Chinas Wohnungsmärkte: Regulatorische Maßnahmen mindern das Risiko eines heftigen Einbruchs [dt. und engl.]

Clemens, Ulrich and Dyck, Steffen and Just, Tobias (2011) Chinas Wohnungsmärkte: Regulatorische Maßnahmen mindern das Risiko eines heftigen Einbruchs [dt. und engl.]. Deutsche Bank Research. Aktuelle Themen (516).

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Abstract

Die Hauspreise in China sind im Jahr 2010 im Durchschnitt um 19% und im Jahr 2009 um 25% gestiegen. Da die Preise damit deutlich schneller gestiegen sind als das verfügbare Einkommen, sind Immobilien in den meisten Städten über die letzten Jahre immer weniger erschwinglich geworden. Zu Beginn des aktuellen Preisbooms stiegen die Hauspreise in den fünf wichtigsten chinesischen Städten am schnellsten. Dies hat sich nach und nach auf die etwas kleineren Tier-2- und Tier-3-Städte im Westen des Landes verlagert. Sowohl die Zentralregierung in Peking als auch die lokalen Verwaltungen versuchen, mit restriktiven Maßnahmen die spekulative Nachfrage zu drosseln und mehr erschwinglichen Wohnraum zu schaffen. Dies wird den Preisauftrieb bei Wohnimmobilien in diesem Jahr stark bremsen und könnte sogar zu einem Preisrückgang führen. Ein landesweiter massiver Einbruch der Hauspreise ist unserer Meinung nach aber nicht in Sicht.

Item Type:Article
Institutions: Business, Economics and Information Systems > IRE|BS > Immobilienwirtschaft (Prof. Dr. Tobias Just)
Interdisciplinary subject network:Immobilien- und Kapitalmärkte
Subjects:300 Social sciences > 330 Economics
Status:Published
Refereed:Unknown
Created at the University of Regensburg:Unknown
Owner:Gertraud Kellers
Deposited On:18 Oct 2011 10:21
Last Modified:18 Oct 2011 10:21
Item ID:22384
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