Direkt zum Inhalt

Gebauer, Johannes

Herzfrequenzvariabilität als Marker für vegetative Dysfunktion bei Patienten mit Schlafapnoesyndrom

Gebauer, Johannes (2009) Herzfrequenzvariabilität als Marker für vegetative Dysfunktion bei Patienten mit Schlafapnoesyndrom. Dissertation, Universität Regensburg.

Veröffentlichungsdatum dieses Volltextes: 18 Jan 2010 14:11
Hochschulschrift der Universität Regensburg
DOI zum Zitieren dieses Dokuments: 10.5283/epub.12350


Zusammenfassung (Deutsch)

Nächtliche Schlafapnoe hat sich als ernst zu nehmender kardiovaskulärer Risiokofaktor herausgestellt. Die nachts wiederholt auftretende sympathische Aktivierung während Episoden mit Apnoeereignissen trägt zu dieser Problematik bei. Der Effekt von Hypopnoen bzw. Phasen ohne Apnoen/ Hypopnoen direkt vor und nach nächtlichen Atemereignissen wurde bisher nicht näher untersucht. Zur Analyse der ...

Nächtliche Schlafapnoe hat sich als ernst zu nehmender kardiovaskulärer Risiokofaktor herausgestellt. Die nachts wiederholt auftretende sympathische Aktivierung während Episoden mit Apnoeereignissen trägt zu dieser Problematik bei. Der Effekt von Hypopnoen bzw. Phasen ohne Apnoen/ Hypopnoen direkt vor und nach nächtlichen Atemereignissen wurde bisher nicht näher untersucht. Zur Analyse der sympathovagalen Balance nutzten wir die Power spectral Analyse der Herzfrequenzvariabilitätsdiagnostik. Unsere Ergebnisse zeigen, dass der Effekt von nächtlichen Hypopnoen bzw. Apnoen auf das autonome Nervensystem ausgeprägter ist, als man es durch die konventionelle Polysomnographie-Analyse einschätzen würde.

Übersetzung der Zusammenfassung (Englisch)

Sleep apnea has emerged as a major cardiovascular risk factor. Repetitive sympathetic activation during episodes of apnea contributes to this relationship. The effect of hypopnea and non-apneic, non-hypopneic intervals before and after hypopnea/apnea on sympathico-vagal balance have not been assessed yet. We used power spectral analysis of heart rate variability for assessing sympathico-vagal ...

Sleep apnea has emerged as a major cardiovascular risk factor. Repetitive sympathetic activation during episodes of apnea contributes to this relationship. The effect of hypopnea and non-apneic, non-hypopneic intervals before and after hypopnea/apnea on sympathico-vagal balance have not been assessed yet. We used power spectral analysis of heart rate variability for assessing sympathico-vagal balance. Qur results show that the effect of sleep disordered brething on alteration of autonomic tone is more severe than estimated by conventional polysomnographic assessment.


Beteiligte Einrichtungen


Details

DokumentenartHochschulschrift der Universität Regensburg (Dissertation)
Datum15 Oktober 2009
Begutachter (Erstgutachter)Michael (Prof. Dr.) Pfeifer
Tag der Prüfung5 Oktober 2009
InstitutionenMedizin > Lehrstuhl für Innere Medizin II
Stichwörter / KeywordsHerzfrequenz , Apnoe , Schlafapnoe , Variabilität , Sympathikus , Parasympathikus , Vegetatives Nervensystem , Vegetative Dystonie , , sleep apnea , heart rate variability , sympathico-vagal balance , hypopnea
Dewey-Dezimal-Klassifikation600 Technik, Medizin, angewandte Wissenschaften > 610 Medizin
StatusVeröffentlicht
BegutachtetJa, diese Version wurde begutachtet
An der Universität Regensburg entstandenJa
URN der UB Regensburgurn:nbn:de:bvb:355-opus-13793
Dokumenten-ID12350

Bibliographische Daten exportieren

Nur für Besitzer und Autoren: Kontrollseite des Eintrags

nach oben