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Hübner, Dorothée

Populationsspezifisches HNPCC-Screening in Regensburg / Oberpfalz: Korrelation von Klinik, Histopathologie und Molekularpathologie

Hübner, Dorothée (2009) Populationsspezifisches HNPCC-Screening in Regensburg / Oberpfalz: Korrelation von Klinik, Histopathologie und Molekularpathologie. Dissertation, Universität Regensburg.

Veröffentlichungsdatum dieses Volltextes: 18 Jan 2010 14:21
Hochschulschrift der Universität Regensburg
DOI zum Zitieren dieses Dokuments: 10.5283/epub.12374


Zusammenfassung (Deutsch)

HNPCC, hereditäres nonpolypöses kolorektales Karzinom, folgt einem autosomal dominanten Erbgang. Es sind etwa 2-3% aller kolorektalen Karzinome durch HNPCC bedingt. Mittels den klassischen und den revidierten Bethesda-Kriterien wird der Personenkreis definiert, deren Tumoren auf das Vorliegen einer genomischen Instabilität untersucht werden sollte. In der vorliegenden Arbeit erfolgte eine ...

HNPCC, hereditäres nonpolypöses kolorektales Karzinom, folgt einem autosomal dominanten Erbgang. Es sind etwa 2-3% aller kolorektalen Karzinome durch HNPCC bedingt. Mittels den klassischen und den revidierten Bethesda-Kriterien wird der Personenkreis definiert, deren Tumoren auf das Vorliegen einer genomischen Instabilität untersucht werden sollte.
In der vorliegenden Arbeit erfolgte eine statistische Auswertung der klassischen und revidierten Bethesda-Kriterien in Bezug auf klinische, histopathologische und molekularpathologische Parameter. Somit ist ein Vergleich der Signifikanz des jeweiligen Kriteriums zu dem untersuchten Parameter möglich.

Übersetzung der Zusammenfassung (Englisch)

HNPCC, hereditary nonpolyposis colorectal cancer, is inherited in an autosomal dominant manner. About 2-3% of all colorectal cancer is caused by HNPCC. The classical and the revised Bethesda guidelines define these persons, whose cancer should be examined for the existence of genomic instability. This study shows a statistical evaluation of the classical and revised Bethesda guidelines regarding ...

HNPCC, hereditary nonpolyposis colorectal cancer, is inherited in an autosomal dominant manner. About 2-3% of all colorectal cancer is caused by HNPCC. The classical and the revised Bethesda guidelines define these persons, whose cancer should be examined for the existence of genomic instability.
This study shows a statistical evaluation of the classical and revised Bethesda guidelines regarding to clinical, histopathological and molecularpathological parameter. So a comparison between the significance of the respective guideline and the examined parameter is possible.


Beteiligte Einrichtungen


Details

DokumentenartHochschulschrift der Universität Regensburg (Dissertation)
Datum3 Dezember 2009
Begutachter (Erstgutachter)Wolfgang (PD Dr.) Dietmaier
Tag der Prüfung28 Oktober 2009
InstitutionenMedizin > Lehrstuhl für Pathologie
Stichwörter / KeywordsOberpfalz , Lynch-Syndrom , Reihenuntersuchung , HNPCC , Bethesda-Kriterium , Mikrosatelliteninstabilität , HNPCC , Betheda-guideline , microsatellite instability
Dewey-Dezimal-Klassifikation600 Technik, Medizin, angewandte Wissenschaften > 610 Medizin
StatusVeröffentlicht
BegutachtetJa, diese Version wurde begutachtet
An der Universität Regensburg entstandenJa
URN der UB Regensburgurn:nbn:de:bvb:355-opus-14031
Dokumenten-ID12374

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