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Helicale Semichinone: Nachweis der Chiralität durch ENDOR-Spektroskopie

Mäurer, M., Scheffler, K., Stegmann, H. B. und Mannschreck, Albrecht (1991) Helicale Semichinone: Nachweis der Chiralität durch ENDOR-Spektroskopie. Angewandte Chemie 103 (5), S. 588-590.

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Zusammenfassung

Diastereomere von paramagnetischen Sn-Semichinonkomplexen des Typs 1 (im Bild rechts ist das (P,S)-Isomer gezeigt) können bei 213 K ENDOR-spektroskopisch unterschieden werden; damit ist die Helicität von 4,5-disubstituierten Phenanthrensemichinonen eindeutig nachgewiesen. Mit einer Koaleszenztemperatur von 240 K liegt die Aktivierungsbarriere für die Racemisierung des Phenanthrenteils deutlich niedriger als in den entsprechenden Chinonen; sie ist also stark vom Ladungszustand abhängig.


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Dokumentenart:Artikel
Datum:1991
Institutionen:Chemie und Pharmazie > Institut für Organische Chemie > Entpflichtete oder im Ruhestand befindliche Professoren > Prof. Dr. Mannschreck
Identifikationsnummer:
WertTyp
10.1002/ange.19911030524DOI
Dewey-Dezimal-Klassifikation:500 Naturwissenschaften und Mathematik > 540 Chemie
Status:Veröffentlicht
Begutachtet:Unbekannt / Keine Angabe
An der Universität Regensburg entstanden:Unbekannt / Keine Angabe
Eingebracht am:11 Nov 2010 07:16
Zuletzt geändert:08 Mrz 2017 08:28
Dokumenten-ID:17947

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