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A comparison of three supraglottic airway devices used by health care professionals during paediatric resuscitation simulation
Schunk, Domagoj (2013) A comparison of three supraglottic airway devices used by health care professionals during paediatric resuscitation simulation. Dissertation, Universität Regensburg.Veröffentlichungsdatum dieses Volltextes: 22 Feb 2013 13:57
Hochschulschrift der Universität Regensburg
DOI zum Zitieren dieses Dokuments: 10.5283/epub.27734
Zusammenfassung (Englisch)
Objective The aim of this study was to determine the best airway device among the laryngeal mask, I-gel and the laryngeal tube used by healthcare professional groups with different levels of experience with paediatric airway management. Method Three groups of healthcare professionals were separately provided with brief supervised training in using the three devices. Afterwards the participants ...
Objective
The aim of this study was to determine the best airway device among the laryngeal mask, I-gel and the laryngeal tube used by healthcare professional groups with different levels of experience with paediatric airway management.
Method
Three groups of healthcare professionals were separately provided with brief supervised training in using the three devices. Afterwards the participants were asked to place the airway device. For every participant, the positioning of each device was recorded. The success rate and timing of insertion were measured. Furthermore, each insertion was scored for the ease of insertion, clinical and fibreoptic verification of the position and successful ventilation.
Results
A total of 66 healthcare providers
(22 paramedics, 22 nurse anaesthetists and 22 anaesthesia residents) participated in the study. The median time of insertion of both the laryngeal mask and the tube was significantly longer than for the I-gel for all professional groups (p<0.001). The success rate with the I-gel was higher than that with the laryngeal mask or tube (p<0.001). Except for the laryngeal mask, there were no differences among the professional groups regarding the fibreoptic evaluation.
Conclusions
In terms of both the time required for successful placement and the rate of successful placement, the I-gel is superior to the laryngeal mask and tube in paediatric resuscitation simulations by healthcare professional groups with different levels of experience with paediatric airway management.
Übersetzung der Zusammenfassung (Deutsch)
Zielvorstellung/Hintergrund Das Ziel der vorliegenden Studie war die Untersuchung der sichersten und schnellsten supraglottischen Atemwegshilfe, wie Larynxmaske, I-gel oder Larynxtubus während Kinderreanimationsübungen von medizinischem Fachpersonal mit unterschiedlichem Erfahrungsstand. Methode Es wurden drei verschiedene Gruppen von medizinischem Fachpersonal während der ...
Zielvorstellung/Hintergrund
Das Ziel der vorliegenden Studie war die Untersuchung der sichersten und schnellsten supraglottischen Atemwegshilfe, wie Larynxmaske, I-gel oder Larynxtubus während Kinderreanimationsübungen von medizinischem Fachpersonal mit unterschiedlichem Erfahrungsstand.
Methode
Es wurden drei verschiedene Gruppen von medizinischem Fachpersonal während der Kinderreanimationsübungen getestet. Alle Teilnehmer erhielten eine kurze Unterweisung in der Handhabung und dem Gebrauch der drei unterschiedlichen supraglottischen Atemwegshilfen. Anschließend wurden alle Teilnehmer gebeten, alle drei Atemwegshilfen unter Zeitmeßung zu platzieren.
Es wurde sowohl die Zeit bis zur erfolgreichen Platzierung, als auch die Anzahl der Versuche gemessen. Darüberhinaus wurde die Handlichkeit beim Einführen, die erfolgreiche Beatmung, sowie die klinische und fiberoptische Lageposition mit einem Punktesystem bewertet.
Ergebnisse
Es nahmen 22 Fachkrankenschwestern und 22 Assistenzärzte der Abteilung für Anästhesiologie der Universitätsklinik Regensburg und 22 Rettungsassistenten des Regensburger Rettungsdienstes an der Studie teil.
Die Durchschnittszeit für die korrekte Positionierung der Larynxmaske und des Larynxtubus war in allen Berufsgruppen signifikant länger, als die Zeit für die richtige Positionierung des I-gels (p < 0.001).
Die Probanden brauchten für die richtigen Positionierung der I-gel Atemwegshilfe weniger Versuche, als für die anderen zwei Atemwegshilfen (p < 0.001).
Bei der fiberoptischen Beurteilung gab es in den drei Berufsgruppen nur bei der Larynxmaske einen Unterschied.
Schlussfolgerung
Die I-gel Atemwegshilfe ist bei Kinderreanimationsübungen von medizinischem Fachpersonal, sowohl bei der Zeit bis zur erfolgreichen Platzierung, als auch bei der Anzahl der Versuche der Larynxmaske und dem Larynxtubus überlegen.
Beteiligte Einrichtungen
Details
| Dokumentenart | Hochschulschrift der Universität Regensburg (Dissertation) |
| Datum | 22 Februar 2013 |
| Begutachter (Erstgutachter) | PD Dr. Benedikt Trabold und PD Dr. Sven Lang |
| Tag der Prüfung | 8 Februar 2013 |
| Institutionen | Medizin > Lehrstuhl für Anästhesiologie |
| Stichwörter / Keywords | Kinderreanimation, Larynxmaske, supraglottische Atemwegshilfe |
| Dewey-Dezimal-Klassifikation | 600 Technik, Medizin, angewandte Wissenschaften > 610 Medizin |
| Status | Veröffentlicht |
| Begutachtet | Ja, diese Version wurde begutachtet |
| An der Universität Regensburg entstanden | Ja |
| URN der UB Regensburg | urn:nbn:de:bvb:355-epub-277343 |
| Dokumenten-ID | 27734 |
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