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Leistungssteigerung des Einkaufs der Bundeswehr durch Lieferantenmanagement
Maurer, Andreas (2013) Leistungssteigerung des Einkaufs der Bundeswehr durch Lieferantenmanagement. Dissertation, Universität Regensburg.Veröffentlichungsdatum dieses Volltextes: 18 Okt 2013 11:59
Hochschulschrift der Universität Regensburg
DOI zum Zitieren dieses Dokuments: 10.5283/epub.28928
Zusammenfassung (Deutsch)
Die Bundeswehr ist grundgesetzlich in die Streitkräfte und die Wehrverwaltung geteilt, welche alle Aufgaben der Beschaffung und wesentliche andere, nicht wehrbezogene Aufgaben als „Quasi-Dienstleistungsmonopolist“ für die Streitkräfte übernimmt. Folgt man betriebswirtschaftlichen Theorien und Erklärungsansätzen und deren Übertragung auf die öffentliche Verwaltung, dann erkennt man für diesen ...
Die Bundeswehr ist grundgesetzlich in die Streitkräfte und die Wehrverwaltung geteilt, welche alle Aufgaben der Beschaffung und wesentliche andere, nicht wehrbezogene Aufgaben als „Quasi-Dienstleistungsmonopolist“ für die Streitkräfte übernimmt. Folgt man betriebswirtschaftlichen Theorien und Erklärungsansätzen und deren Übertragung auf die öffentliche Verwaltung, dann erkennt man für diesen Anwendungsfall, dass es zu Problemstellungen kommen muss, die Einschränkungen bei der Wirtschaftlichkeit der Beschaffung nach sich ziehen. Mit Hilfe der Delphi-Methode wurden diese Zusammenhänge für den Fall des „Strategischen Einkaufs der Bundeswehr“ untersucht. Der Autor kommt zu dem Ergebnis, dass bei Anwendung von Instrumenten des Lieferantenmanagements Leistungssteigerungen für den Einkauf der Bundeswehr generiert werden können. Die Ergebnisse können auf weitere Bereiche des öffentlichen Einkaufs übertragen werden.
Übersetzung der Zusammenfassung (Englisch)
The German Armed Forces is constitutionally organised in the divisions of the armed forces and the military administration, which takes over all tasks of procurement and essential other non-defense-related tasks as a "quasi-monopoly service" for the armed forces. Considering economic theories and explanatory approaches as well as their transfer to the public sector, you can see for this ...
The German Armed Forces is constitutionally organised in the divisions of the armed forces and the military administration, which takes over all tasks of procurement and essential other non-defense-related tasks as a "quasi-monopoly service" for the armed forces. Considering economic theories and explanatory approaches as well as their transfer to the public sector, you can see for this particular case, that problems limiting the efficiency of procurement have to occur by this constellation. Using the Delphi method, these relationships were investigated for the case of the "Strategic Purchasing of the German Armed Forces ". The author comes to the conclusion that with the use of instruments of supplier management performance improvements for the purchase of the German Armed Forces can be generated. The results can be transferred to other areas of public procurement.
Beteiligte Einrichtungen
Details
| Dokumentenart | Hochschulschrift der Universität Regensburg (Dissertation) |
| Datum | 18 Oktober 2013 |
| Begutachter (Erstgutachter) | Prof. Dr. Andreas Otto und Prof. Dr. Michael Eßig |
| Tag der Prüfung | 11 Juli 2013 |
| Institutionen | Wirtschaftswissenschaften > Institut für Betriebswirtschaftslehre |
| Stichwörter / Keywords | Strategischer Einkauf der Bundeswehr, Delphi- Untersuchung, Öffentliche Beschaffung, Beschaffungsprozess, Lieferantenmanagement |
| Dewey-Dezimal-Klassifikation | 300 Sozialwissenschaften > 330 Wirtschaft 300 Sozialwissenschaften > 350 Öffentliche Verwaltung 300 Sozialwissenschaften > 355 Militär |
| Status | Veröffentlicht |
| Begutachtet | Ja, diese Version wurde begutachtet |
| An der Universität Regensburg entstanden | Ja |
| URN der UB Regensburg | urn:nbn:de:bvb:355-epub-289282 |
| Dokumenten-ID | 28928 |
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