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Mit Sicherheit zum Dokument - Die Identifizierung von Online-Publikationen
Plott, Cornelia und Ball, Rafael (2004) Mit Sicherheit zum Dokument - Die Identifizierung von Online-Publikationen. B.I.T. online 7 (1), S. 11-20.Veröffentlichungsdatum dieses Volltextes: 05 Aug 2009 13:48
Artikel
DOI zum Zitieren dieses Dokuments: 10.5283/epub.4912
Zusammenfassung
Die postmoderne Gesellschaft ist gekennzeichnet durch ein Zuviel an Informationen. Es gibt weltweit mehr als 100.000 Zeitschriftentitel, jährlich erscheinen 80.000 neue Bücher. Neben diesen traditionellen gedruckten Publikationsformen existiert eine Vielzahl elektronischer Dokumente. Im WWW gibt es weltweit rund 170 Millionen Hosts mit geschätzten 500 Millionen Seiten. Die Zahl seriöser ...
Die postmoderne Gesellschaft ist gekennzeichnet durch ein Zuviel an Informationen. Es gibt weltweit mehr als 100.000 Zeitschriftentitel, jährlich erscheinen 80.000 neue Bücher. Neben diesen traditionellen gedruckten Publikationsformen existiert eine Vielzahl elektronischer Dokumente. Im WWW gibt es weltweit rund 170 Millionen Hosts mit geschätzten 500 Millionen Seiten. Die Zahl seriöser wissenschaftlicher Dokumente, die nur noch elektronisch erscheinen, steigt ständig. Das gezielte Auffinden von relevanten Informationen und Dokumenten wird immer schwieriger, da es eine eindeutige und verwechslungsfreie Kennzeichnung der Dokumente erfordert. Ist es bislang gelungen, die gedruckten Erzeugnisse nach einem weltweit einheitlichen Standard eindeutig zu kennzeichnen (ISBN, ISSN), so ist dies bei elektronischer Dokumenten noch lange nicht gesichert. Zur Zeit werden oft die Internetadressen zum Zitieren und Wiederauffinden der Dokumente benutzt. Doch die Internetadressen, Uniform Resource Locators (URLs) genannt, können sich verändern und häufig sind die Publikationen dann verschwunden. Damit die Online-Publikationen zitiert, wiedergefunden und genutzt werden können, sind eindeutige Identifizierungssysteme nötig. Besonders Bibliotheken, deren Aufgabe im gezielten Auffinden und Vermitteln von Informationen weltweit besteht, haben Interesse an einer eindeutigen und unverwechselbaren Kennzeichnung elektronischer Dokumente. Als Beispiel für die Identifizierung von elektronischer Publikationen werden zwei unterschiedliche Systeme, der Uniform Resource Name (URN) und der Digital Object Identifier vorgestellt. Der Beitrag enthält einen Praxisbericht zum Thema: Bibiliotheken als Verleger?-Einsatz von URNS am Beispiel der Zentralbibliothek des Forschungszentrums Jülich.
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Beteiligte Einrichtungen
Details
| Dokumentenart | Artikel | ||||
| Titel eines Journals oder einer Zeitschrift | B.I.T. online | ||||
| Verlag: | Dinges & Frick | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Band: | 7 | ||||
| Nummer des Zeitschriftenheftes oder des Kapitels: | 1 | ||||
| Seitenbereich: | S. 11-20 | ||||
| Datum | 2004 | ||||
| Institutionen | Zentrale Einrichtungen > Universitätsbibliothek | ||||
| Identifikationsnummer |
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| Verwandte URLs |
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| Dewey-Dezimal-Klassifikation | 000 Informatik, Informationswissenschaft, allgemeine Werke > 020 Bibliotheks- und Informationswissenschaft | ||||
| Status | Veröffentlicht | ||||
| Begutachtet | Unbekannt / Keine Angabe | ||||
| An der Universität Regensburg entstanden | Nein | ||||
| URN der UB Regensburg | urn:nbn:de:bvb:355-epub-49126 | ||||
| Dokumenten-ID | 4912 |
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