Empagliflozin, ein Inhibitor des sodium-dependent glucose transporter 2 (SGLT2), reduziert die Inzidenz bzw. Progression von Nierenerkrankungen, die Hospitalisation wegen Herzinsuffizienz und die Mortalität. Wir werden die Bedeutung des tubulären SGLT2 für den hyperfiltrationsvermittelten Nierenschaden untersuchen. Weiterhin überprüfen wir die Auswirkungen einer Empagliflozin-vermittelten Inhibition des kardialen SGLT2 oder NHE1 auf kardiomyozytäre Natriumhomöostase, Kontraktilität und Arrhythmien in einem Mausmodell der nachlastinduzierten Herzinsuffizienz. Schließlich werden wir testen, ob die direkten Effekte von Empagliflozin auf die Niere sekundär das Herz beeinflussen können und umgekehrt.