Das Teilprojekt intendiert einwandige und vielwandige Kohlenstoff-Nanoröhren mit ferromagnetischenKontakten zu versehen und auf Spinabhängigkeiten in den elektrischen Transporteigenschaftenzu untersuchen. Dabei soll das Schwergewicht auf Kontakten hoher Transparenz gelegt werden, umnicht nur die üblichen Spin-Ventilphänomene, sondern auch Vielteilchen-Effekte, wie den Kondo-Effekt in Gegenwart von ferromagnetischen Elektroden zu betrachten. Zur quantitativen Analyse derTransportmessungen an den einwandigen Nanoröhren ist geplant, auch deren chirale Indizes mit Hilfevon Elektronenbeugungsexperimenten zu identifizieren.