Chirale Störungstheorien beschreiben den Niederenergiesektor der QCD mit immer größerer Genauigkeit. In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass dieser Umstand in vielen Fällen erlaubt, die Präzision, mit der man physikalische Größen aus Gitter-Rechungen extrahieren kann, ganz wesentlich zu erhöhen. In diesem Projekt sollen verbesserte Rechnungen im Rahmen spezieller Varianten der chiralen Störungstheorie durchgeführt werden, die unmittelbar für die Teilprojekte benötigt werden.