Elektronische Spins in organischen Halbleitern erfahren nur minimale Störungen durch die Spin-Bahn Wechselwirkung, die g-Faktoren sind daher nahezu identisch mit dem eines freien Elektrons. Im Prinzip lässt sich der g-Faktor durch magnetische Resonanz bestimmen, doch ist die spektrale Auflösung durch die starke Hyperfeinkopplung der vielen Wasserstoffatome begrenzt. Mit einem neuen Magnetresonanz Spektrometer im sub-THz Frequenzbereich lässt sich diese inhomogene Verbreiterung überwinden, sodass Verschiebungen des g-Faktors aufgrund der Spin-Bahn Kopplung aufgelöst werden.