GvHD als Ausdruck der Störung des T-reg-Repertoires bei intestinaler Dysbiose
Gefördert von:
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Projektnummer: 418387100
Projektnummer: 418387100
Teilprojekt von
Teilprojekt von
Gefördert von:
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
(395357507)
Link zum Projekt auf Webseiten des Förderers
https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/418387100Dauer
Projektbeginn: 1 Januar 2019Beteiligte Institutionen
Nicht ausgewähltWeitere Informationen
Zusammenfassung
Die zentrale Hypothese des Projekts sieht in der Pathophysiologie der Transplantat-gegen-Wirt-Krankheit (GvHD) nach allogener Stammzelltransplantation eine Verschiebung und Abnahme immunregulatorischer T-Zellen durch eine intestinale Dysbiose. Darauf aufbauend sollen Konzepte zur Modulation der Dysbiose und des T-Zell-Repertoires über die wechselseitige Interaktion entwickelt werden. Im Einzelnen werden dazu Signaturen des Mikrobioms im Stuhl und im Gewebe, Immunzellen in der Mukosa, das T-Zell-Rezeptor Repertoire und Zielantigene klonal expandierender T-Zellen analysiert und mit dem klinischen Verlauf verknüpft. Diese Analysen erfolgen an longitudinal gesammelten Darmbiopsien von Patienten mit und ohne GvHD, mit und ohne antibiotischer Therapie (ABX), sowie von Patienten vor und nach Fäkaltransplantation (FMT).
Team
Principal Investigator:
Elisabeth Meedt