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Warum Vergessen wichtig ist - wie sich unser Gedächtnis unerwünschte Erinnerungen vom Leibe hält

Bäuml, Karl-Heinz (2010) Warum Vergessen wichtig ist - wie sich unser Gedächtnis unerwünschte Erinnerungen vom Leibe hält. Blick in die Wissenschaft: Forschungsmagazin der Universität Regensburg 22, S. 3-9.

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Zusammenfassung

Gedächtnisinhalte konkurrieren miteinander um das Erinnern. Der zielgerichtete Gebrauch unseres Gedächtnisses erfordert es deshalb, dass der Zugriff auf unerwünschte oder veraltete Gedächtnisinhalte erschwert und so der Abruf erwünschter oder aktueller Informationen erleichtert wird. Es ist eine alte und prominente Idee, dass im menschlichen Gedächtnis inhibitorische Prozesse aktiv sind, die ...

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Dokumentenart:Artikel
Datum:2010
Institutionen:Psychologie, Pädagogik und Sportwissenschaft > Institut für Psychologie > Lehrstuhl für Psychologie IV (Entwicklungs- und Kognitionspsychologie) - Prof. Dr. Karl-Heinz Bäuml
Stichwörter / Keywords:Kognitive, neuronale und emotionale Mechanismen des menschlichen Gedächtnisses, insbesondere Selektives Erinnern, Willentliches Vergessen, Emotion und Vergessen, Gedächtnis über die Lebensspanne
Dewey-Dezimal-Klassifikation:100 Philosophie und Psychologie > 150 Psychologie
Status:Veröffentlicht
Begutachtet:Unbekannt / Keine Angabe
An der Universität Regensburg entstanden:Ja
Eingebracht am:03 Nov 2010 07:14
Zuletzt geändert:08 Mrz 2017 08:28
Dokumenten-ID:17608
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