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Körner, Jenny

Macroprudential Regulation in Dynamic Stochastic General Equilibrium Models

Körner, Jenny (2017) Macroprudential Regulation in Dynamic Stochastic General Equilibrium Models. Dissertation, Universität Regensburg.

Veröffentlichungsdatum dieses Volltextes: 11 Sep 2017 12:02
Hochschulschrift der Universität Regensburg
DOI zum Zitieren dieses Dokuments: 10.5283/epub.36044


Zusammenfassung (Englisch)

This thesis studies the efficiency of macroprudential policies for financial and macroeconomic stabilization relying on a New Keynesian dynamic stochastic general equilibrium model with financial frictions. The focus is countercyclical regulation of loan-to-value ratios of mortgage borrowers and banks. The results show that the optimality of the regulation increases with the initial level of ...

This thesis studies the efficiency of macroprudential policies for financial and macroeconomic stabilization relying on a New Keynesian dynamic stochastic general equilibrium model with financial frictions. The focus is countercyclical regulation of loan-to-value ratios of mortgage borrowers and banks. The results show that the optimality of the regulation increases with the initial level of borrowers’ indebtedness. In comparison with the dynamic leverage ratio of banks, the countercyclical LTV ratio smooths more effectively credit cycles. Another outcome is that the countercyclical regulation stabilizes the macroeconomy when the monetary policy is constrained by the zero lower bound on nominal interest rates. This work contributes to the policy debate about the design of an optimal macroprudential policy framework.

Übersetzung der Zusammenfassung (Deutsch)

In dieser Dissertation wird die Effizienz makroprudenzieller Regulierung für makroökonomische und Finanzmarktstabilität in einem neukeynesianischen dynamischen stochastischen allgemeinen Gleichgewichtsmodell mit Finanzmarktfriktionen analysiert. Dabei liegt der Fokus auf antizyklischer Regulierung der Verschuldungsquoten von Hypothekenschuldnern und Banken. Die Ergebnisse zeigen, dass die ...

In dieser Dissertation wird die Effizienz makroprudenzieller Regulierung für makroökonomische und Finanzmarktstabilität in einem neukeynesianischen dynamischen stochastischen allgemeinen Gleichgewichtsmodell mit Finanzmarktfriktionen analysiert. Dabei liegt der Fokus auf antizyklischer Regulierung der Verschuldungsquoten von Hypothekenschuldnern und Banken. Die Ergebnisse zeigen, dass die Optimalität dieser Regulierung mit dem anfänglichen Verschuldungsgrad der Kreditnehmer steigt. Im Vergleich mit einer dynamischen Verschuldungsquote für Banken mildert die antizyklische Verschuldungsquote bei Kreditnehmer effektiver Kreditzyklen ab. Zudem sorgt die Regulierung für makroökonomische Stabilität, wenn die Geldpolitik durch die Nullzinsgrenze von Nominalzinsen eingeschränkt ist. Diese Arbeit trägt zur Politikdebatte über eine optimale makroprudenzielle Regulierungsarchitektur bei.


Beteiligte Einrichtungen


Details

DokumentenartHochschulschrift der Universität Regensburg (Dissertation)
Datum11 September 2017
Begutachter (Erstgutachter)Prof. Dr. Jürgen Jerger
Tag der Prüfung29 Mai 2017
InstitutionenWirtschaftswissenschaften > Institut für Volkswirtschaftslehre und Ökonometrie > Lehrstuhl für Internationale und Monetäre Ökonomik (Prof. Dr. Jürgen Jerger)
Stichwörter / KeywordsMakroprudenzielle Regulierung, Verschuldungsquoten, DSGE Model, Kreditzyklen, Nullzinsgrenze, Macroprudential regulation, loan-to-value ratios, DSGE model, credit cycles, zero lower bound
Dewey-Dezimal-Klassifikation300 Sozialwissenschaften > 330 Wirtschaft
StatusVeröffentlicht
BegutachtetJa, diese Version wurde begutachtet
An der Universität Regensburg entstandenJa
URN der UB Regensburgurn:nbn:de:bvb:355-epub-360446
Dokumenten-ID36044

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