Direkt zum Inhalt

Fiedler, Marina ; Gänsler, Ursula ; Gebhardt, Birgit ; Neuburger, Rahild ; Riedmann de Trinidad, Gabriele ; Schack, Axel ; Schmid, Yvonne ; Skuin, Andreas ; Vahle, Ariane ; Welles, Claus

Kompetenzentwicklung für und in der digitalen Arbeitswelt

Fiedler, Marina, Gänsler, Ursula, Gebhardt, Birgit, Neuburger, Rahild, Riedmann de Trinidad, Gabriele, Schack, Axel, Schmid, Yvonne , Skuin, Andreas, Vahle, Ariane und Welles, Claus (2020) Kompetenzentwicklung für und in der digitalen Arbeitswelt. Diskussionspapier, München.

Veröffentlichungsdatum dieses Volltextes: 25 Jun 2021 07:42
Monographie
DOI zum Zitieren dieses Dokuments: 10.5283/epub.46143


Zusammenfassung

(1)Das digital-vernetzte Arbeitsleben erfordert neuartige und veränderte Kompetenzen, die sich in sechs Kompetenzfeldern differenzieren lassen: Personenbezogene Kompetenzen, soziale Kompetenzen, MMI-Kompetenzen, Prozess-Kompetenzen, Lösungs-Kompetenzen und Strategische Kompetenzen. (2)Deren Förderung und Entwicklung im Unternehmenskontext darf nicht unabhängig von den gegebenen Kontextfaktoren ...

(1)Das digital-vernetzte Arbeitsleben erfordert neuartige und veränderte Kompetenzen, die sich in sechs Kompetenzfeldern differenzieren lassen: Personenbezogene Kompetenzen, soziale Kompetenzen, MMI-Kompetenzen, Prozess-Kompetenzen, Lösungs-Kompetenzen und Strategische Kompetenzen.
(2)Deren Förderung und Entwicklung im Unternehmenskontext darf nicht unabhängig von den gegebenen Kontextfaktoren (z.B. Organisation, Führung, Metrik etc.) gesehen werden; jeder Kontextfaktor beeinflusst den Prozess der Kompetenzentwicklung fördernd oder hemmend.
(3)Für jeden Kontextfaktor lassen sich individuell Ziel und Maßnahmen definieren, um zu einer Kompetenzentwicklung beitragen zu können.
(4)In Bezug auf die Kompetenzentwicklung beeinflussen sich die Kontextfaktoren gegenseitig, so dass die jeweiligen Ziele und Maßnahmen aufeinander abzustimmen sind.
(5)Die übergreifende, betriebswirtschaftliche, auf ein industrielles Arbeitssystem abgestimmte Metrik prägt zudem jeden einzelnen Kontextfaktor und beeinflusst somit den Prozess der Kompetenzentwicklung direkt und indirekt.
(6)Übergreifendes Ziel muss daher die Weiterentwicklung bzw. Anpassung der vorherrschenden, industriell geprägten Metrik als Instrument der Orientierung und als Rahmen für die digital-vernetzte Arbeitswelt sowie die Entwicklung der erforderlichen Kompetenzen für diese Arbeitswelt sein.



Beteiligte Einrichtungen


Details

DokumentenartMonographie (Diskussionspapier)
Ort der Veröffentlichung:München
DatumJuni 2020
InstitutionenWirtschaftswissenschaften > Institut für Betriebswirtschaftslehre > Lehrstuhl für Innovations- und Technologiemanagement (Prof. Dr. Michael Dowling)
Verwandte URLs
URLURL Typ
http://www.muenchner-kreis.deOrganisation
Dewey-Dezimal-Klassifikation300 Sozialwissenschaften > 330 Wirtschaft
StatusVeröffentlicht
BegutachtetNie, das Dokument wird nicht wissenschaftlich begutachtet werden
An der Universität Regensburg entstandenNein
URN der UB Regensburgurn:nbn:de:bvb:355-epub-461436
Dokumenten-ID46143

Bibliographische Daten exportieren

Nur für Besitzer und Autoren: Kontrollseite des Eintrags

nach oben