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Prozessorientiertes Wissensmanagement. Konzepte und Modellierung
Remus, Ulrich (2002) Prozessorientiertes Wissensmanagement. Konzepte und Modellierung. Dissertation, Universität Regensburg.Veröffentlichungsdatum dieses Volltextes: 12 Jun 2002 13:41
Hochschulschrift der Universität Regensburg
DOI zum Zitieren dieses Dokuments: 10.5283/epub.9925
Zusammenfassung (Deutsch)
Die Arbeit beschäftigt sich mit Konzepten des prozessorientierten Wissensmanagement, die sich im integrativen, gemeinsamen Einsatz von Konzepten aus den Disziplinen Prozess- und Wissensmanagement zeigt. Zunächst kann eine prozeßorientierte WM-Strategie definiert werden, die die Umsetzung auf den zentralen Interventionsebenen Strategie, Prozesse, Wissensbasis, Instrumente und Systeme steuert. ...
Die Arbeit beschäftigt sich mit Konzepten des prozessorientierten Wissensmanagement,
die sich im integrativen, gemeinsamen Einsatz von Konzepten aus den
Disziplinen Prozess- und Wissensmanagement zeigt. Zunächst kann eine
prozeßorientierte WM-Strategie definiert werden, die die Umsetzung auf
den zentralen Interventionsebenen Strategie, Prozesse, Wissensbasis,
Instrumente und Systeme steuert. Kennzeichen der Prozessorganisation
ist die Verknüpfung von Prozessen des Wissensmanagements mit den operativen
Geschäftsprozessen zu einem geschlossenen Kreislauf. Neben den typischen
Instrumenten des Wissensmanagements werden im prozessorientierten
Wissensmanagement auch Instrumente des Prozeßmanagements, wie z.B. die
kontinuierliche Prozessverbesserung und die Prozessmodellierung
eingesetzt. Der bisher noch mangelnde Prozessbezug der typischen
WM-Instrumente läßt sich durch die organisatorische Verankerung der
Instrumente als Wissensprozesse lösen. Dazu werden Instrumente als
Wissensprozesse organisatorisch durch die Zuordnung von Aufgaben, Rollen,
Verantwortlichkeiten und Ressourcen abgegrenzt. Am Ende der theoretischen
Untersuchung werden typische Anwendungsszenarien abgeleitet. Für diese
Szenarien wird die Rolle der Modellierung durch die Analyse einer Reihe
von Fallstudien diskutiert. Die praktischen wie auch die theoretischen
Ergebnisse gehen in die Beschreibung eines Modellierungsansatzes für
die Modellierung im prozessorientierten Wissensmanagement ein. Dort
werden für die Parameter Modellierungsmethode, -organisation und �unterstützung
die wesentlichen Ausprägungen besprochen und mögliche Erweiterungen
vorgeschlagen. Die Arbeit schließt mit der Zusammenfassung der wichtigsten
Ergebnisse und einem Ausblick auf künftige Entwicklungen im prozessorientierten
Wissensmanagement.
Übersetzung der Zusammenfassung (Englisch)
Process-oriented knowledge management is defined as the common application of concepts from the two disciplines of business process management and knowledge management (KM). Starting point of a process-oriented KM initiative is the definition and implementation of a complex process-oriented KM strategy. The process orientation is achieved by the integration � in a closed circle - of KM-relevant ...
Process-oriented knowledge management is defined as the common application
of concepts from the two disciplines of business process management and
knowledge management (KM). Starting point of a process-oriented KM initiative
is the definition and implementation of a complex process-oriented KM strategy.
The process orientation is achieved by the integration � in a closed circle -
of KM-relevant processes and operative business processes. Typical KM-instruments
and instruments related to process management, i.e. continuous process improvement
and process modelling are applied. Activities, roles and responsibilities as well
as resources have to be defined and combined to knowledge processes for each of
these instruments. After the theoretical considerations a number of typical
scenarios in process-oriented KM are defined. For each scenario the role of
modelling is discussed by an analysis of several case studies. Both theoretical
aspects and practical experiences are then integrated into the definition of an
approach for modelling the activities of process-oriented KM. For each of the
parameters such as the modelling method, its organisation and support, significant
characteristics and possible extensions are suggested. In conclusion, the major
lessons learned are summarised and important implications for future process-oriented
KM research are set out.
Beteiligte Einrichtungen
Details
| Dokumentenart | Hochschulschrift der Universität Regensburg (Dissertation) | ||||||||||
| Datum | 11 Juni 2002 | ||||||||||
| Begutachter (Erstgutachter) | Franz (Prof. Dr.); Dowling Lehner | ||||||||||
| Tag der Prüfung | 31 Mai 2002 | ||||||||||
| Institutionen | Wirtschaftswissenschaften > Institut für Betriebswirtschaftslehre > Lehrstuhl für Innovations- und Technologiemanagement (Prof. Dr. Michael Dowling) | ||||||||||
| Klassifikation |
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| Stichwörter / Keywords | Prozessmanagement , Wissensorganisation , Prozessmodell , Modellierung , Prozess , Geschäftsprozessorientiertes Wissensmanagement , Wissensmanagement , Geschäftsprozessmodellierung , Geschäftsprozess , business process-oriented knowledge management , process management , knowledge management , business process modeling , business process | ||||||||||
| Dewey-Dezimal-Klassifikation | 300 Sozialwissenschaften > 330 Wirtschaft | ||||||||||
| Status | Veröffentlicht | ||||||||||
| Begutachtet | Ja, diese Version wurde begutachtet | ||||||||||
| An der Universität Regensburg entstanden | Ja | ||||||||||
| URN der UB Regensburg | urn:nbn:de:bvb:355-opus-804 | ||||||||||
| Dokumenten-ID | 9925 |
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