| Download ( PDF | 634kB) | License: Creative Commons: Attribution-Noncommercial 3.0 |
Zusammenhang von kognitiver Leistungsfähigkeit (LPS-2) und Arbeitsgedächtnis (Working Memory Span Tasks)
Conference or workshop item
Kreuzpointner, Ludwig
and Čeplová, Zuzana
(2011)
Zusammenhang von kognitiver Leistungsfähigkeit (LPS-2) und Arbeitsgedächtnis (Working Memory Span Tasks).
In: 11. Arbeitstagung der Fachgruppe Differentielle Psychologie, Persönlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik, 26.-28.09.2011, Saarbrücken.
DOI to cite this document: 10.5283/epub.22147
Abstract
Zur Validierung des revidierten Leistungsprüfsystem (LPS-2, Kreuzpointner, Lukesch & Horn, in Vorb.) wurde mit 48 Studierenden der Universitäten Regensburg neben dem LPS-2 die automated working memory span tasks (aWMT, Unsworth et al., 2005) durchgeführt. Das LPS-2 misst mit 11 Subtests die vier Intelligenz-Dimensionen Kristalline (Gc) und Fluide (Gf) Intelligenz, visuelle Wahrnehmung (Gv) und ...
Zur Validierung des revidierten Leistungsprüfsystem (LPS-2, Kreuzpointner, Lukesch & Horn, in Vorb.) wurde mit 48 Studierenden der Universitäten Regensburg neben dem LPS-2 die automated working memory span tasks (aWMT, Unsworth et al., 2005) durchgeführt. Das LPS-2 misst mit 11 Subtests die vier Intelligenz-Dimensionen Kristalline (Gc) und Fluide (Gf) Intelligenz, visuelle Wahrnehmung (Gv) und kognitive Geschwindigkeit (Gs) (nach Carroll, 2005), die zu einem g-Faktor zusammengefasst werden können. Die aWMT sind unterteilt in Rechen-, Lese- und Symmetrieaufgaben, „Buchstaben memorieren“ als Zweitaufgabe. Sorgfältigkeit (richtiges Lösen der aWMT-Aufgaben) und LPS-R stehen quasi in keinem Zusammenhang. Statistisch signifikant korrelieren die LPS-R-Dimensionen mit einigen Erinnerungsmaßen (5 von 15) und mehreren Verarbeitungsgeschwindigkeitskomponenten (10 von 15). Werden in einer Regression mit g als abhängiger Variable die Erinnerungsmaße und Geschwindigkeitsmaße getrennt als unabhängige Variablen eingeschlossen, zeigt sich, dass der LPS-R-Gesamtscore vorwiegend durch die Verarbeitungsgeschwindigkeit (21 % spezifische Varianzklärung bzw. 28 % alleinige) und nur bedingt durch die Erinnerungskomponente (6 % bzw. 13 %) vorhergesagt wird.
Involved Institutions
Details
| Item type | Conference or workshop item (Poster) |
| Date | 26 September 2011 |
| Date of publication | 21 Sep 2011 06:21 |
| Institutions | Human Sciences > Institut für Psychologie > Alumni or Retired Professors > Lehrstuhl für Psychologie VI (Pädagogische Psychologie und Medienpsychologie) - Prof. Dr. Helmut Lukesch |
| Dewey Decimal Classification | 100 Philosophy & psychology > 150 Psychology |
| Status | Published |
| Refereed | Unknown |
| Created at the University of Regensburg | Partially |
| Item ID | 22147 |
Download Statistics
Download Statistics