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Einfluss von Zahnengständen und Zahnlücken auf die dentale Gesundheit, die subjektive Selbsteinschätzung der oralen Gesundheit, der Okklusion sowie der Prävalenz kraniomandibulärer Dysfunktionen (CMD) - eine epidemiologische Querschnittsstudie

URN zum Zitieren dieses Dokuments:
urn:nbn:de:bvb:355-epub-432394
DOI zum Zitieren dieses Dokuments:
10.5283/epub.43239
Harlass, Pauline Bernadette
Veröffentlichungsdatum dieses Volltextes: 28 Mai 2020 14:05


Zusammenfassung (Deutsch)

Im Rahmen der epidemiologischen Studie fand die Datenerhebung bei 150 Probanden, sowohl in Interviews anhand von Fragebögen, als auch anhand einer klinisch-oralen zahnärztlich-kieferorthopädischen Untersuchung, statt. Es konnten signifikante korrelative Zusammenhänge zwischen einem Zahnengstand im Unterkiefer (Little-Index, Anzahl engstehender Zähne) bzw. einem Zahnengstand im Oberkiefer ...

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Übersetzung der Zusammenfassung (Englisch)

Within the scope of this epidemiological study, data were collected from 150 subjects, both in interviews using questionnaires and in a clinical-oral dental-orthodontic examination. Significant correlations could be found between tooth crowding in the lower jaw (Little index, number of crowded teeth) or upper jaw (maximum anterior tooth misalignment) and age, while no correlations with regard to ...

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