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Das mathematische Leistungsspektrum bei Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarft in der Sekundarstufe. Ein explorativer Querschnitt der fünften bis neunten Klassenstufe in Münchner Förderschulen
Gebhardt, Markus
, Oelkrug, K. und Tretter, T.
(2013)
Das mathematische Leistungsspektrum bei Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarft in der Sekundarstufe. Ein explorativer Querschnitt der fünften bis neunten Klassenstufe in Münchner Förderschulen.
Empirische Sonderpädagogik 5 (2), S. 130-143.
Veröffentlichungsdatum dieses Volltextes: 25 Sep 2020 13:25
Artikel
DOI zum Zitieren dieses Dokuments: 10.5283/epub.43746
Zusammenfassung
In der vorliegenden Studie wurden die Mathematikschulleistungen von 124 Schülerinnen und Schüler der 5. bis 9. Klasse aus drei Münchner Förderzentren untersucht. Ziel der Studie war es, das mathematische Leistungsspektrum der Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf in der Sekundarstufe zu ermitteln. Das Spektrum der Schülerinnen und Schüler einer Klasse war dabei sehr ...
In der vorliegenden Studie wurden die Mathematikschulleistungen von 124 Schülerinnen und Schüler der 5. bis 9. Klasse aus drei Münchner Förderzentren untersucht. Ziel der Studie war es, das mathematische Leistungsspektrum der Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf in der Sekundarstufe zu ermitteln. Das Spektrum der Schülerinnen und Schüler einer Klasse war dabei sehr heterogen. Generell festzustellen ist, dass die mathematischen Basiskompetenzen, also die Mengen-Zahlen-Kompetenzen und das Konventions- und Regelwissen, bei diesen Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe nicht ausreichend gesichert waren. Erwartungsgemäß waren die mathematischen Kompetenzen in den höheren Klassen weiter entwickelt als in den niedrigeren Jahrgangsstufen. Jedoch geben neben der Klassenstufe auch die Einschätzungen der Lehrerinnen und Lehrer bezüglich des Bedarfs nach individueller Unterstützung der Schülerinnen und Schüler sowie des Stands nach dem Regellehrplan der Schülerinnen und Schüler eine signifikante Varianzaufklärung auf die Schulleistung in Mathematik. Dies stellt eine heterogene Schülerschaft in der Sekundarstufe der Förderschulen dar und zeigt, dass eine Klassenbildung nach Schuljahren nicht zu leistungshomogenen Gruppen führt.
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Beteiligte Einrichtungen
Details
| Dokumentenart | Artikel | ||||
| Titel eines Journals oder einer Zeitschrift | Empirische Sonderpädagogik | ||||
| Verlag: | Pabst | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Band: | 5 | ||||
| Nummer des Zeitschriftenheftes oder des Kapitels: | 2 | ||||
| Seitenbereich: | S. 130-143 | ||||
| Datum | 2013 | ||||
| Institutionen | Humanwissenschaften > Institut für Bildungswissenschaft > Lehrstuhl für Lernbehindertenpädagogik einschließlich inklusiver Pädagogik - Prof. Dr. Markus Gebhardt | ||||
| Identifikationsnummer |
| ||||
| Dewey-Dezimal-Klassifikation | 300 Sozialwissenschaften > 370 Erziehung, Schul- und Bildungswesen | ||||
| Status | Veröffentlicht | ||||
| Begutachtet | Ja, diese Version wurde begutachtet | ||||
| An der Universität Regensburg entstanden | Nein | ||||
| URN der UB Regensburg | urn:nbn:de:bvb:355-epub-437460 | ||||
| Dokumenten-ID | 43746 |
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