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Das Schicksal der Vorratsdatenspeicherung

URN zum Zitieren dieses Dokuments: urn:nbn:de:bvb:355-epub-49020

Gietl, Andreas (2008) Das Schicksal der Vorratsdatenspeicherung. Datenschutz und Datensicherheit: DuD 32 (5), S. 317-323.

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Zusammenfassung

Am 11.3.2008 beschloss das Bundesverfassungsgericht, Teile der umstrittenen Vorratsdatenspeicherung — die Einführung einer sechsmonatigen Mindestspeicherpflicht für Telekommunikationsverbindungsdaten — im Wege der einstweiligen Anordnung auszusetzen. Der Autor erläutert Hintergründe und Konsequenzen des Urteils.


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Dokumentenart:Artikel
Datum:Mai 2008
Institutionen:Rechtswissenschaften > Bürgerliches Recht > Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Deutsche und Europäische Rechtsgeschichte sowie Kirchenrecht (Prof. Dr. jur. Martin Löhnig)
Identifikationsnummer:
WertTyp
10.1007/s11623-008-0077-9DOI
Dewey-Dezimal-Klassifikation:300 Sozialwissenschaften > 340 Recht
Status:Veröffentlicht
Begutachtet:Nie, das Dokument wird nicht wissenschaftlich begutachtet werden
An der Universität Regensburg entstanden:Nein
Eingebracht am:12 Nov 2008 13:28
Zuletzt geändert:04 Jun 2018 11:36
Dokumenten-ID:4902
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