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Sharafutdinov, Ilshat

Segmental Variation in English Non-Native Accents in Russia: The Influence of Some Local Indigenous Languages

Sharafutdinov, Ilshat (2025) Segmental Variation in English Non-Native Accents in Russia: The Influence of Some Local Indigenous Languages. Dissertation, Universität Regensburg.

Veröffentlichungsdatum dieses Volltextes: 27 Mrz 2025 09:50
Hochschulschrift der Universität Regensburg
DOI zum Zitieren dieses Dokuments: 10.5283/epub.74641

Printexemplar der Universitätsbibliothek
Preis: 40,10


Zusammenfassung (Englisch)

This study examines the pronunciation of English vowels and consonants (i.e., segmental level) among four ethnic groups in Russia: Russians, Tatars, Bashkirs, and Udmurts, focusing on the influence of the ethnic first languages (L1s) and the role of Russian as an additional L1. It provides a sociolinguistic context by exploring Russia’s ethnolinguistic diversity, language policies, and the role ...

This study examines the pronunciation of English vowels and consonants (i.e., segmental level) among four ethnic groups in Russia: Russians, Tatars, Bashkirs, and Udmurts, focusing on the influence of the ethnic first languages (L1s) and the role of Russian as an additional L1. It provides a sociolinguistic context by exploring Russia’s ethnolinguistic diversity, language policies, and the role of English within its multilingual society. A contrastive analysis of the phonetic and phonological systems of English and the ethnic languages of the studied groups (Bashkir, Russian, Tatar, and Udmurt) helps identify potential areas of L1 transfer and variation. The core of the study consists of empirical research, based on recordings from 98 informants reading the “The boy who cried wolf” passage, which were analyzed using acoustic and auditory methods. The findings reveal tendencies of intra- and inter-group variation, demonstrating how factors such as L1 transfer, the role of Russian as a secondary L1, exposure to English, and standardized English teaching in Russia contribute to these differences. Overall, the study provides valuable insights into the complexities of English pronunciation across different ethnic groups in Russia and deepens our understanding of non-native accent formation and language transfer in multilingual contexts.

Übersetzung der Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Arbeit untersucht die Aussprache von englischen Vokalen und Konsonanten (d.h. auf segmentaler Ebene) bei vier ethnischen Gruppen in Russland: Russen, Tataren, Baschkiren und Udmurten, mit dem Hauptfokus auf dem Einfluss der ethnischen Erstsprachen (L1) und der Rolle des Russischen als zusätzliches L1. Zunächst wird ein soziolinguistischer Kontext bereitgestellt, der die ethnolinguistische ...

Diese Arbeit untersucht die Aussprache von englischen Vokalen und Konsonanten (d.h. auf segmentaler Ebene) bei vier ethnischen Gruppen in Russland: Russen, Tataren, Baschkiren und Udmurten, mit dem Hauptfokus auf dem Einfluss der ethnischen Erstsprachen (L1) und der Rolle des Russischen als zusätzliches L1. Zunächst wird ein soziolinguistischer Kontext bereitgestellt, der die ethnolinguistische Vielfalt Russlands, die Sprachpolitik und die Rolle des Englischen in einer mehrsprachigen Gesellschaft untersucht. Durch eine kontrastive Analyse der phonetischen und phonologischen Systeme des Englischen und der ethnischen Sprachen der untersuchten Gruppen (Baschkirisch, Russisch, Tatarisch und Udmurtisch) werden potenzielle Bereiche des L1-Transfers und der Variation identifiziert. Der Kern der Studie besteht in der empirischen Forschung, basierend auf Aufnahmen von 98 Informanten, die den Text “The boy who cried wolf” lasen. Diese Aufnahmen wurden anschließend mit akustischen und auditiven Methoden analysiert. Die Ergebnisse zeigen Tendenzen der intra- und intergruppalen Variation und verdeutlichen, wie Faktoren wie L1-Transfer, die Rolle des Russischen als sekundäres L1, die Exposition gegenüber Englisch und der standardisierte Englischunterricht in Russland zu diesen Unterschieden beitragen. Insgesamt bietet die Studie wertvolle Einblicke in die Komplexität der englischen Aussprache bei verschiedenen ethnischen Gruppen in Russland und trägt zu einem tieferen Verständnis der Entstehung von Nicht-Muttersprachler-Akzenten und des Sprachtransfers in mehrsprachigen Kontexten bei.


Beteiligte Einrichtungen


Details

DokumentenartHochschulschrift der Universität Regensburg (Dissertation)
Datum27 März 2025
Begutachter (Erstgutachter)Prof. Dr. Edgar W. Schneider
Tag der Prüfung19 November 2024
InstitutionenSprach- und Literatur- und Kulturwissenschaften > Institut für Anglistik und Amerikanistik > Lehrstuhl für Englische Sprachwissenschaft (Prof. Dr. Edgar Schneider)
Stichwörter / KeywordsRussian English, Russia English, World Englishes, Bashkir, Tatar, Udmurt, Bashkortostan, Tatarstan, Udmurtia, language policy, multilingualism, sociolinguistics, ethnolinguistic, non-native accent, ethnic accent, regional accent, contrastive analysis, visible vowels, L2A, language acquisition, the boy who cried wolf, standard lexical sets, sociophonetics, acoustic analysis, auditory analysis, formant analysis, formant, segmental variation, vowel overlap, monophthongization
Dewey-Dezimal-Klassifikation400 Sprache > 400 Sprachwissenschaft, Linguistik
400 Sprache > 420 Englisch
400 Sprache > 490 Andere Sprachen
StatusVeröffentlicht
BegutachtetJa, diese Version wurde begutachtet
An der Universität Regensburg entstandenJa
URN der UB Regensburgurn:nbn:de:bvb:355-epub-746414
Dokumenten-ID74641

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