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Wiesner, Patrick ; Binder, Karin ; Eberl, Andreas ; Krauss, Stefan

Warum "20 % von 50 %" 10 Prozent, aber auch 40 Prozent sein können

Wiesner, Patrick , Binder, Karin , Eberl, Andreas und Krauss, Stefan (2025) Warum "20 % von 50 %" 10 Prozent, aber auch 40 Prozent sein können. Stochastik in der Schule 45 (1), S. 17-21.

Veröffentlichungsdatum dieses Volltextes: 03 Apr 2025 12:19
Artikel
DOI zum Zitieren dieses Dokuments: 10.5283/epub.76482


Zusammenfassung

„20 % von 50 %“ kann entweder als 40 % oder als 10 % interpretiert werden, da die Präposition „von“ je nach Sachsituation als Multiplikation oder Division gedeutet werden muss. Wir begründen beide Interpretationen, die wir mit „Multiplikations-von“ und „Divisions-von“ bezeichnen, mithilfe der Grundgleichung der Prozentrechnung und zeigen, dass eine Eindeutigkeit erst durch den Kontext entsteht. ...

„20 % von 50 %“ kann entweder als 40 % oder als 10 % interpretiert werden, da die Präposition „von“ je nach Sachsituation als Multiplikation oder Division gedeutet werden muss. Wir begründen beide Interpretationen, die wir mit „Multiplikations-von“ und „Divisions-von“ bezeichnen, mithilfe der Grundgleichung der Prozentrechnung und zeigen, dass eine Eindeutigkeit erst durch den Kontext entsteht. Auch in Visualisierungen wie Baumdiagrammen und Vierfeldertafeln können diese zwei verschiedenen möglichen Bedeutungen sichtbar gemacht werden.


Beteiligte Einrichtungen


Details

DokumentenartArtikel
Titel eines Journals oder einer ZeitschriftStochastik in der Schule
Verlag:Seeberger
Band:45
Nummer des Zeitschriftenheftes oder des Kapitels:1
Seitenbereich:S. 17-21
Datum2025
InstitutionenMathematik > Prof. Dr. Stefan Krauss
Dewey-Dezimal-Klassifikation500 Naturwissenschaften und Mathematik > 510 Mathematik
StatusVeröffentlicht
BegutachtetJa, diese Version wurde begutachtet
An der Universität Regensburg entstandenZum Teil
Dokumenten-ID76482

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