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Sektorspezifische Regulierung in den Netzwirtschaften. Eine rechtliche Untersuchung.

Gefördert von: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Projektnummer: 5420174

Link zum Projekt auf Webseiten des Förderers

https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/5420174

Dauer

Projektbeginn: 2003
Projektende: 2004

Beteiligte Institutionen

Nicht ausgewählt

Weitere Informationen

Zusammenfassung

Die Arbeit analysiert den rechtlichen Wandel der Netzwirtschaftsordnungeninfolge der Liberalisierungsprozesse an denBeispielen des (Tele-)Kommunikations-, Post-, Energie- undEisenbahntransportrechts. Die genannten Rechtsgebiete werdenunter dem Blickwinkel einer Analyse der sektorspezifischenInstrumente der ökonomischen Regulierung (vor allem Netz-Analyseder sektorspezifischen Instrumente der ökonomischen Regulierung(vor allem Netzzugangs-, Entgelt-, Separierungs- und Universaldienstregulierung)dogmatisch und in ihrer Funktionslogikin wirtschaftsverwaltungs- und -verfassungsrechtlicher Hinsichtaufbereitet. Auf diese Weise soll der Sektoralisierung desNetzwirtschaftsrechts begegnet werden, die nicht selten zueiner fragwürdigen Sektorenblindheit des Regulierungszugriffs,aber auch der rechtswissenschaftlichen Regulierungsreflektionführt. Während in den Wirtschaftswissenschaften dieGemeinsamkeiten der verschiedenen Netzwirtschaften intensivthematisiert werden und Grundlagen für normative Entwürfe kohärenterOrdnungsrahmen sind, ist die Verzahnung der sektorspezifischausdifferenzierten Forschungszweige in den Rechtswissenschaftenbislang allenfalls angelegt. Innerstaatliche Rechtsvergleichungund die darauf aufbauende kohärente Dogmatik liefernnicht nur wertwolle Einsichten für die einzelnen Sektoren.Sie können vielmehr die notwendige Befruchtung der verschiedenenRechtsgebiete sicherstellen.

Team

Principal Investigator: Jürgen Kühling

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