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Romanische Sprachgeschichte. Ein internationales Handbuch zur Geschichte der romanischen Sprachen und ihrer Erforschung

Gefördert von: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Projektnummer: 5245404

Link zum Projekt auf Webseiten des Förderers

https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/5245404

Dauer

Projektbeginn: 2000
Projektende: 2009

Beteiligte Institutionen

Nicht ausgewählt

Weitere Informationen

Zusammenfassung

Das Handbuch zur romanischen Sprachgeschichte soll in umfassender Weise die Herausbildung gesprochener und geschriebener Sprachvarietäten in den Sprachräumem der Romania darstellen und die geographischen, gesellschaftlichen und situationsbedingten Grundlagen für die jeweiligen Entwicklungen herausarbeiten. Durch die thematisch parallele Behandlung der verschiedenen romanischen Sprachen und Sprachräume besteht dabei die Möglichkeit, auch Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Entwicklungen präzise zu analysieren. Damit soll das Handbuch zur romanischen Sprachgeschichte zu einer heutigen Ansprüchen genügenden Prinzipienlehre und Methodik der Sprachgeschichtsforschung im allgemeinen beitragen. An dem auf drei Bände angelegten Handbuch werden ca. 250 Autoren mitwirken. Behandelt werden in 16 Kapiteln methodische und forschungsgeschichtliche Aspekte (Art. 1-45), die Vorgeschichte und die externe Geschichte der romanischen Sprachräume (Art. 46-100), das Verhältnis zwischen sprachlicher Entwicklung und externer Einwirkung durch soziokulturelle Faktoren und Sprachkontakt (Art. 101-165), die sprachinterne Varianz nach Funktion und Verwendungsbereichen (Art. 166-215), die interne Geschichte der romanischen Sprachen (Art. 216-253) und ihre Bedeutung in der internationalen Kommunikation (Art. 254-263).

Team

Principal Investigator: Gerhard Ernst

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