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Der Einfluß der Cyclooxygenase und deren Inhibition auf die Tumorangiogenese kolorektaler Karzinome

Gefördert von: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Projektnummer: 5191882

Link zum Projekt auf Webseiten des Förderers

https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/5191882

Dauer

Projektbeginn: 1999
Projektende: 2002

Beteiligte Institutionen

Nicht ausgewählt

Weitere Informationen

Zusammenfassung

Für die Anwendung von nicht-steroidalen Antiphlogistika (NSAID) und die Hemmung der Cyclooxygenase 2 (COX) konnte ein protektiver Effekt bei Kolon-Karzinomen gezeigt werden. Neben einer Verminderung der Mutagenität, Tumorzellproliferation und Erhöhung der Apoptoserate in Kolon-Karzinomzellen scheint COX die Tumorangiogenese zu beeinflussen. Ziel dieser Studie ist die Bedeutung von COX und deren Inhibition mit NSAID (Aspirin) und selektiven COX-2 und COX-1 Inhibitoren (58125 und Valeryl Salicylat) auf die Tumorangiogenese zu untersuchen. Hierfür werden CaCo-2 (stabil COX-2 transfiziert) und HCT-116-Kolonkarzinomzellen in die transparente Rückenhautkammer der Nacktmaus implantiert. Der Einfluß von COX und COX-Inhibition auf die Tumorangiogenese wird über einen Zeitraum von 14 Tagen in vivo mittels intravitaler Fluoreszenzmikroskopie untersucht. Zur Aufklärung möglicher zugrundeliegender Mechanismen soll die Expression von angiogenetischen Faktoren (VEGF, bFGR, TGF1b) und die Expression des Transkriptionsfaktors PPAR gamma, der Ligand von Prostaglanding J2, mittels Northern blot und immunhistochemischen Färbungen bestimmt werden. Weiterhin soll - um den Einfluß von COX-2 vermittelten Eicosanoiden zu evaluieren - untersucht werden, ob PGE2 einen antiangiogenetischen Effekt der COX-2 Inhibition rückgängig machen kann.

Team

Principal Investigator: Markus Steinbauer

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