Die Rolle nicht-kodierender RNAs bei der metastatischen Besiedlung und Anpassung an die Mikroumgebung während der metronomischen Therapie
Gefördert von:
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Projektnummer: 455984475
Projektnummer: 455984475
Teilprojekt von
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Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
(429280966)
Link zum Projekt auf Webseiten des Förderers
https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/455984475Dauer
Projektbeginn: 1 Januar 2021Beteiligte Institutionen
Nicht ausgewähltWeitere Informationen
Zusammenfassung
Zur Ausbildung von Metastasen aus gestreuten Tumorzellen (disseminated cancer cells, DCCs) ist eine Adaptation an die neue, später metastasentragende Gewebeumgebung notwendig. Man geht davon aus, dass diese Adaptation adjuvante Chemotherapien erschwert oder behindert. Dennoch stellt die erfolgreiche Überwindung dieses Hemmnisses durch DCCs und letztlich die Metastasenbildung den Hauptgrund für Krebsbedingte Mortalität dar. Niedrigdosierte, metronome Chemotherapie (LDM) hat sich in manchen, gegenüber Standardtherapie refraktären Patienten, als erfolgreich erwiesen. In Vorarbeiten konnten wir zeigen, dass nichtkodierende RNAs eine wichtige Funktion in der Metastasierung unter LDM spielen. Auch konnten wir zeigen, dass einige lange, nichtkodierende RNAs für Mikropeptide kodieren, deren Funktion bislang unbekannt ist. Im Projekt A06 werden wir daher die Funktion dieser nichtkodierenden RNAs und der zugehörigen Mikropeptide, welche für eine Chemotherapieresistenz und letztlich Metastasenbildung verantwortlich sein könnten, entschlüsseln.
Team
Principal Investigator:
Christina Elisabeth Hackl