SFB 924: Molekulare Mechanismen der Ertragsbildung und Ertragssicherung bei Pflanzen
Gefördert von:
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Projektnummer: 170483403
Projektnummer: 170483403
Link zum Projekt auf Webseiten des Förderers
https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/170483403Dauer
Projektbeginn: 2011Projektende: 2023
Beteiligte Institutionen
Nicht ausgewähltKooperationspartner
| Kooperationspartner | ROR | Antragstellende Einrichtung |
|---|---|---|
| Technische Universität München (TUM) | https://ror.org/02kkvpp62 | Nicht ausgewählt |
| Ludwig-Maximilians-Universität München | https://ror.org/05591te55 | Nicht ausgewählt |
| Helmholtz Zentrum München Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt | https://ror.org/00cfam450 | Nicht ausgewählt |
Weitere Informationen
Zusammenfassung
Die nachhaltige Erzeugung von Nahrungsmitteln der Zukunft wird Beiträge aus unterschiedlichen Disziplinen wie Pflanzenmolekularbiologie, Pflanzenzüchtung, Pflanzenbiotechnologie und Landwirtschaft erfordern. Ein besseres Verständnis der molekularen Mechanismen, die Pflanzenwachstum und Fortpflanzung, Produktivität und Ertragsstabilität bei sich ändernden Umweltbedingungen zugrunde liegen, wird die zielgerichtete Präzisionszüchtung unterstützen und den Wissenstransfer von Modell- auf Nutzpflanzen oder zwischen Nutzpflanzen ermöglichen.Der SFB924 möchte einen bedeutenden Beitrag zur Ertragsbildung der Zukunft machen, indem er die molekularen Mechanismen herausarbeitet, die Ertrag und Ertragsstabilität regulieren. Das Konsortium vereint Experten aus unterschiedlichen Gebieten der Pflanzenbiologie vom Wissenschaftszentrum Weihenstephan der Technischen Universität München, von der Ludwig-Maximilians-Universität München, von der Universität Regensburg und vom Helmholtz Zentrum München für Gesundheit und Umwelt (HMGU). Sie benutzen Hochdurchsatzmethoden der Genomik, Proteomik und Metabolomik, unterstützt durch Bioinformatik, Zellimaging und Genomediting, um Prozesse zu untersuchen, die dem Reproduktionserfolg sowie quantitativen und qualitativen Aspekten der Ertragsbildung zugrunde liegen (Ertragsbildung). Ein zweiter Projektbereich konzentriert sich auf die molekularen Mechanismen, die an der Interaktion von Pflanzen mit ihrer abiotischen und biotischen Umwelt beteiligt sind (Ertragssicherung).