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Die Bedeutung nicht-kodierender RNA in Metastasierungsprozessen und Therapieresistenz

Gefördert von: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Projektnummer: 257890376

Link zum Projekt auf Webseiten des Förderers

https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/257890376

Dauer

Projektbeginn: 2014
Projektende: 2023

Beteiligte Institutionen

Nicht ausgewählt

Weitere Informationen

Zusammenfassung

In den vergangenen Jahren hat metronome Chemotherapie (LDM) große Erfolge in der Krebstherapie gezeigt, vor allem in Patienten mit Resistenzentwicklung gegen Hochdosis-Chemotherapie, in forgeschrittenen Tumorstadien und in der Erhaltungstherapie. Bisherige entschlüsselte Mechanismen metronomer Therapie sind die Suppression der Tumorangiogenese, die Stimulation antitumoraler T-Zellen, die Inhibition des Hypoxie-induzierbaren Faktors 1 alpha, direkte, die Tumorzellen angreifende Mechanismen und die Induktion von “Tumor-dormancy”. Allerdings ist bisher wenig über die molekulare Grundlage von LDM, beispielsweise der Funktion regulierender, nichtkodierender RNA, wie microRNA, zirkulärer RNA und langer, nicht-kodierender RNA bekannt.Das Ziel unseres Projekts besteht in der Charakterisierung nicht-kodierender RNA in Primärtumoren und Metastasen unter LDM Therapie. In der ersten Förderperiode haben wir multiple, therapueutisch vielversprechende nicht-kodierende RNA Moleküle identifiziert und funktionell charakterisiert. Der Schwerpunkt in der nun angestrebten zweiten Förderperiode besteht in der Weiterführung der funktionellen Charakterisierung und letztlich gezielter, therapeutischer RNA-Manipulation. Zum Einsatz werden neben dem zentralen Mausprojekt (BalbNeuT-Modell) weiterhin das Xenoptransplantationsmodell des Kolonkarzinoms HT29.hCG.Luc SCID sowie das syngene CMT93.hCG.Luc C57BL/6 Modell kommen.

Team

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