| Download ( PDF | 1MB) | Lizenz: Veröffentlichungsvertrag für Publikationen ohne Print on Demand |
Die Arbeitsweise von Ulrich Huber und seine Konzeption des Leistungsstörungsrechts
Stoeckle, Matthias (2008) Die Arbeitsweise von Ulrich Huber und seine Konzeption des Leistungsstörungsrechts. Dissertation, Universität Regensburg.Veröffentlichungsdatum dieses Volltextes: 08 Jan 2008 16:19
Hochschulschrift der Universität Regensburg
DOI zum Zitieren dieses Dokuments: 10.5283/epub.10692
Zusammenfassung (Deutsch)
Die Arbeit beschreibt die Arbeitsweise von Prof. Dr. Ulrich Huber und seine Konzeption des Leistungsstörungsrecht. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt dabei auf der Untersuchung rechtshistorischer Quellen und systematischer Zusammenhänge.
Übersetzung der Zusammenfassung (Englisch)
The thesis describes the work of Prof. Dr. Ulrich Huber and his working methods. The main focal point is on the examination of historical and systematic coherences.
Beteiligte Einrichtungen
Details
| Dokumentenart | Hochschulschrift der Universität Regensburg (Dissertation) |
| Datum | 7 Januar 2008 |
| Begutachter (Erstgutachter) | Sybille (Pr. Dr.) Hofer |
| Tag der Prüfung | 12 September 2007 |
| Institutionen | Rechtswissenschaften |
| Stichwörter / Keywords | Huber, Ulrich <Jurist> , Leistungsstörung , Leistungsstörungsrecht , Rechtsgeschichte , improper performance |
| Dewey-Dezimal-Klassifikation | 300 Sozialwissenschaften > 340 Recht |
| Status | Veröffentlicht |
| Begutachtet | Ja, diese Version wurde begutachtet |
| An der Universität Regensburg entstanden | Ja |
| URN der UB Regensburg | urn:nbn:de:bvb:355-opus-9122 |
| Dokumenten-ID | 10692 |
Downloadstatistik
Downloadstatistik