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Helicale Phenanthrene 2: Wie hoch ist die Aktivierungsbarriere für die Helix-Inversion von 1,4,5,8-tetrasubstituierten Phenanthrenen?

Mannschreck, Albrecht, Gmahl, E., Burgemeister, Thomas, Kastner, F. und Sinnwell, V. (1988) Helicale Phenanthrene 2: Wie hoch ist die Aktivierungsbarriere für die Helix-Inversion von 1,4,5,8-tetrasubstituierten Phenanthrenen? Angewandte Chemie 100 (2), S. 299-301.

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Zusammenfassung

Niedriger als früher angenommen!1H-NMR-spektroskopisch und/oder durch „on-line-Racemisierung” wurden für mehrere tetrasubstituierte Phenanthrene die ΔG≠-Werte der Helix-Inversion gemäß (a) bestimmt. Sie betragen etwa 80 kJ mol−1, was einer Halbwertszeit von wenigen Sekunden entspricht, während ΔG≠ für die Verbindung mit R = CH2CO2H früher zu ca. 100 kJ mol−1 und damit t0.5 zu ca. 4h abgeschätzt worden war (R = CH2CO2H, CH2OH, CH(Me)OH, CH(CMe3)OH).


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Dokumentenart:Artikel
Datum:1988
Institutionen:Chemie und Pharmazie > Institut für Organische Chemie > Entpflichtete oder im Ruhestand befindliche Professoren > Prof. Dr. Mannschreck
Identifikationsnummer:
WertTyp
10.1002/ange.19881000229DOI
Dewey-Dezimal-Klassifikation:500 Naturwissenschaften und Mathematik > 540 Chemie
Status:Veröffentlicht
Begutachtet:Unbekannt / Keine Angabe
An der Universität Regensburg entstanden:Unbekannt / Keine Angabe
Eingebracht am:11 Nov 2010 07:27
Zuletzt geändert:24 Mai 2018 12:19
Dokumenten-ID:17938

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