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IT-Service-Management – Ein Modell zur Bestimmung der Folgen von Interoperabilitätsstandards auf die Einbindung externer IT-Dienstleister
Braunwarth, Kathrin Susanne und Heinrich, Bernd (2008) IT-Service-Management – Ein Modell zur Bestimmung der Folgen von Interoperabilitätsstandards auf die Einbindung externer IT-Dienstleister. Wirtschaftsinformatik 50 (2), S. 98-110.Veröffentlichungsdatum dieses Volltextes: 30 Jan 2012 13:14
Artikel
DOI zum Zitieren dieses Dokuments: 10.5283/epub.23167
Zusammenfassung
Wie wirken sich Interoperabilitätsstandards (IOS) wie Webservice-Standards oder semantische Auszeichnungen auf die Auslagerung von Prozessen bzw. Prozessaktivitäten und damit die Einbindung externer IT-Dienstleister und deren Services aus? Dazu wird unter Berücksichtigung von Auszahlungs- und Risikoaspekten ein Entscheidungsmodell entwickelt, um Portfolios an (eigenerstellten oder fremdbezogenen) ...
Wie wirken sich Interoperabilitätsstandards (IOS) wie Webservice-Standards oder semantische Auszeichnungen auf die Auslagerung von Prozessen bzw. Prozessaktivitäten und damit die Einbindung externer IT-Dienstleister und deren Services aus? Dazu wird unter Berücksichtigung von Auszahlungs- und Risikoaspekten ein Entscheidungsmodell entwickelt, um Portfolios an (eigenerstellten oder fremdbezogenen) Services bilden zu können. Zentrale Ergebnisse auf Basis der definierten Annahmen sind:
- Lassen sich zukünftig durch IOS die Einbindungs- und Koordinationskosten für Services und Dienstleister reduzieren, so werden Unternehmen in ihrem Portfolio an IT-Services mehr Dienstleister einbinden, um die Risiken eines Serviceausfalls zu senken.
- Können zudem auch die Umdisponierungskosten für den Ersatz ausgefallener Services reduziert werden, so entsteht bei Serviceausfällen geringerer ökonomischer Schaden. In diesem Fall verliert die Bildung von Portfolios an IT-Services mit mehreren Services unter Risikogesichtspunkten an Bedeutung und es genügt im Extremfall, jeweils den Günstigsten anzufordern.
- Durch das heute oftmals übliche, vollständige Auslagern eines Prozesses an einen Dienstleister wird im Sinne des hier vorgestellten Ansatzes Optimierungspotenzial verschenkt. Besteht die Möglichkeit, einzelne Aktivitäten bzw. sogar einzelne Aktivitätsdurchführungen unabhängig voneinander zu vergeben, dann lässt sich damit das Ausfallrisiko diversifizieren.
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Beteiligte Einrichtungen
Details
| Dokumentenart | Artikel | ||||
| Titel eines Journals oder einer Zeitschrift | Wirtschaftsinformatik | ||||
| Verlag: | Springer; Gabler | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Band: | 50 | ||||
| Nummer des Zeitschriftenheftes oder des Kapitels: | 2 | ||||
| Seitenbereich: | S. 98-110 | ||||
| Datum | 2008 | ||||
| Institutionen | Wirtschaftswissenschaften > Institut für Wirtschaftsinformatik > Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik II (Prof. Dr. Bernd Heinrich) Informatik und Data Science > Fachbereich Wirtschaftsinformatik > Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik II (Prof. Dr. Bernd Heinrich) | ||||
| Themenverbund | Nicht ausgewählt | ||||
| Identifikationsnummer |
| ||||
| Stichwörter / Keywords | Webservices - Ausfallrisiken - Abhängigkeiten - IT-Dienstleister - Sourcing | ||||
| Dewey-Dezimal-Klassifikation | 300 Sozialwissenschaften > 330 Wirtschaft | ||||
| Status | Veröffentlicht | ||||
| Begutachtet | Ja, diese Version wurde begutachtet | ||||
| An der Universität Regensburg entstanden | Unbekannt / Keine Angabe | ||||
| URN der UB Regensburg | urn:nbn:de:bvb:355-epub-231676 | ||||
| Dokumenten-ID | 23167 |
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