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Retrospektive Kohortenstudie in Bezug auf Knochendefekte und deren Therapie
Stavar, Andrea (2012) Retrospektive Kohortenstudie in Bezug auf Knochendefekte und deren Therapie. Dissertation, Universität Regensburg.Veröffentlichungsdatum dieses Volltextes: 02 Mai 2012 07:06
Hochschulschrift der Universität Regensburg
DOI zum Zitieren dieses Dokuments: 10.5283/epub.24061
Zusammenfassung (Deutsch)
Das unfallchirurgische und orthopädische Handeln verfolgt das Ziel der Wiederherstellung der ursprünglichen Funktion. Die Behandlung von Knochendefekten kann heutzutage durch eine Fülle von natürlichen und künstlich hergestellten Knochenersatzmaterialien erleichtert werden. Ossäre Defekte können unter anderem durch Tumore, Zysten oder durch ein Trauma entstehen. Die Indikationen zur Implantation ...
Das unfallchirurgische und orthopädische Handeln verfolgt das Ziel der Wiederherstellung der ursprünglichen Funktion. Die Behandlung von Knochendefekten kann heutzutage durch eine Fülle von natürlichen und künstlich hergestellten Knochenersatzmaterialien erleichtert werden. Ossäre Defekte können unter anderem durch Tumore, Zysten oder durch ein Trauma entstehen. Die Indikationen zur Implantation bzw. Transplantation von Knochenersatzmaterialien und Knochengewebe sind verschieden. Am Universitätsklinikum in Regensburg in der Abteilung für Unfallchirurgie wurden im Untersuchungszeitraum (Januar 2004 bis August 2008) 469 chirurgische Eingriffe mit Knochenersatzverfahren durchgeführt. Das am häufigsten zur Therapie von Knochenverlusten verwendete Verfahren war die autologe Knochentransplantation. Die autologe Knochentransplantation wird trotz ihrer Nachteile auch heutzutage noch als „Goldstandard“ bei der Versorgung ossärer Defekte angesehen. Die vorliegende Studie untersucht die Relevanz der im Untersuchungszeitraum eingesetzten Knochenersatzmaterialien und deren wirtschaftlichen Nutzen für die Klinik.
Übersetzung der Zusammenfassung (Englisch)
The trauma surgery and orthopedic action pursues the goal of restoring the original function. The treatment of bone defects can nowadays be facilitated by an abundance of natural and artificial bone substitutes. Among other things osseous defects can occur due to tumors, cysts, or trauma. The indications for implantation or transplantation of bone substitute materials and bone tissue are ...
The trauma surgery and orthopedic action pursues the goal of restoring the original function. The treatment of bone defects can nowadays be facilitated by an abundance of natural and artificial bone substitutes. Among other things osseous defects can occur due to tumors, cysts, or trauma. The indications for implantation or transplantation of bone substitute materials and bone tissue are different. At the University Hospital of Regensburg, Department of Trauma Surgery, 469 surgeries with bone grafting techniques were performed during the investigation period (January 2004 to August 2008). The most common treatment for bone loss was autogenous bone transplantation. Despite its disadvantages autologous bone grafting is still considered the "golden standard" for treatment of osseous defects. The present study examines the relevance of bone substitutes used in the study period and their economic benefit to the hospital.
Beteiligte Einrichtungen
Details
| Dokumentenart | Hochschulschrift der Universität Regensburg (Dissertation) |
| Datum | 2 Mai 2012 |
| Begutachter (Erstgutachter) | PD Dr. Carsten Englert |
| Tag der Prüfung | 26 April 2012 |
| Institutionen | Medizin > Lehrstuhl für Unfallchirurgie |
| Stichwörter / Keywords | Knochendefekte, Knochenersatzmaterialien, Autogene Knochentransplantation, bone defects, bone substitutes, autogenous bone transplantation |
| Dewey-Dezimal-Klassifikation | 600 Technik, Medizin, angewandte Wissenschaften > 610 Medizin |
| Status | Veröffentlicht |
| Begutachtet | Ja, diese Version wurde begutachtet |
| An der Universität Regensburg entstanden | Ja |
| URN der UB Regensburg | urn:nbn:de:bvb:355-epub-240614 |
| Dokumenten-ID | 24061 |
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