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Mitochondriales Maltargeting eines peroxisomalen Proteins als Ursache eines autosomal-dominant vererbten renalen Fanconi-Syndroms

URN zum Zitieren dieses Dokuments: urn:nbn:de:bvb:355-epub-264795

Peindl, Dominika Elisabeth (2012) Mitochondriales Maltargeting eines peroxisomalen Proteins als Ursache eines autosomal-dominant vererbten renalen Fanconi-Syndroms. Dissertation, Nicht ausgewählt.

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Zusammenfassung (Deutsch)

Das renale Fanconi-Syndrom beschreibt generell eine Funktionsstörung des proximalen Nierentubulus mit charakteristischen Symptomen wie Glukosurie, Aminoazidurie und Proteinurie. Klinisch kommt es bei den Patienten zu Rachitis, metabolischer Azidose, Elektrolytstörungen und Dehydratation. Die Erkrankung kann autosomal-dominant, autosomal-rezessiv oder x-chromosomal auftreten, wobei auch ...

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Dokumentenart:Hochschulschrift (Dissertation)
Datum:25 Oktober 2012
Begutachter (Erstgutachter):Prof. Dr. Richard Warth
Tag der Prüfung:10 Oktober 2012
Institutionen:Biologie und Vorklinische Medizin > Institut für Physiologie > Prof. Dr. Richard Warth
Stichwörter / Keywords:Fanconi-Syndrom, EHHADH, kongenitale Nierenerkrankung, fanconi syndrome, congenital kidney disease
Dewey-Dezimal-Klassifikation:600 Technik, Medizin, angewandte Wissenschaften > 610 Medizin
Status:Veröffentlicht
Begutachtet:Ja, diese Version wurde begutachtet
An der Universität Regensburg entstanden:Ja
Eingebracht am:25 Okt 2012 09:25
Zuletzt geändert:08 Mrz 2017 08:34
Dokumenten-ID:26479
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