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Das gemeindliche Einvernehmen nach § 36 BauGB

Michl, Fabian (2016) Das gemeindliche Einvernehmen nach § 36 BauGB. JURA 2016 (38), S. 722-734.

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Zusammenfassung

Über das Einvernehmenserfordernis nach § 36 I 1 und 2 BauGB werden die Gemeinden an der Genehmigung von bauplanungsrechtlich bedeutsamen Vorhaben beteiligt. Das gemeindliche Einvernehmen steht an einer Schnittstelle zwischen dem Bauplanungsrecht des Bundes und dem Bauordnungs- sowie Kommunalgesetzen der Länder. Es wirft daher besondere rechtliche Probleme auf, die in der studentischen ...

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Dokumentenart:Artikel
Datum:1 Juli 2016
Institutionen:Rechtswissenschaften > Öffentliches Recht > Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insbesondere Deutsches und Europäisches Verwaltungsrecht (Prof. Dr. jur. Gerrit Manssen)
Wirtschaftswissenschaften > Institut für Immobilienenwirtschaft / IRE|BS > Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insbesondere Deutsches und Europäisches Verwaltungsrecht (Prof. Dr. jur. Gerrit Manssen)
Identifikationsnummer:
WertTyp
10.1515/jura-2016-0150DOI
Stichwörter / Keywords:Baurecht; Einvernehmen; § 36 BauGB
Dewey-Dezimal-Klassifikation:300 Sozialwissenschaften > 340 Recht
Status:Veröffentlicht
Begutachtet:Ja, diese Version wurde begutachtet
An der Universität Regensburg entstanden:Ja
Dokumenten-ID:33093
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