| Download ( PDF | 2MB) | Lizenz: Veröffentlichungsvertrag für Publikationen ohne Print on Demand |
Inter-firm cooperation: Empirical analyses of how to set up and maintain successful R&D outsourcing relationships
Aust, Christin (2017) Inter-firm cooperation: Empirical analyses of how to set up and maintain successful R&D outsourcing relationships. Dissertation, Universität Regensburg.Veröffentlichungsdatum dieses Volltextes: 14 Jul 2017 04:55
Hochschulschrift der Universität Regensburg
DOI zum Zitieren dieses Dokuments: 10.5283/epub.35866
Zusammenfassung (Englisch)
In order to cope with the continuing pressure of rapidly developing and commercializing innovations, organizations have increasingly turned to external sources of knowledge by integrating R&D supplier firms into the innovation process. Using the “market” for the generation of valuable knowledge inputs certainly allows for specialization benefits but at the same time renders the outsourcing party ...
In order to cope with the continuing pressure of rapidly developing and commercializing innovations, organizations have increasingly turned to external sources of knowledge by integrating R&D supplier firms into the innovation process. Using the “market” for the generation of valuable knowledge inputs certainly allows for specialization benefits but at the same time renders the outsourcing party vulnerable to opportunistic behaviour of its R&D supplier. This dissertation is designed to examine the drivers and consequences of R&D supplier opportunism. It, furthermore, strives to identify mechanisms that are effective in curbing R&D supplier misbehaviour.
Übersetzung der Zusammenfassung (Deutsch)
Um dem zunehmenden Druck gerecht zu werden, schnell zu innovieren und entsprechende Produkte zu kommerzialisieren, integrieren Hersteller vermehrt externe F&E-Zulieferer in den Innovationsprozess. Während dies durchaus mit einer Reihe von Vorteilen verbunden sein kann, sehen sich Hersteller jedoch auch mit einem ernstzunehmenden Problem konfrontiert: dem Opportunismus des Zulieferers. Im Rahmen ...
Um dem zunehmenden Druck gerecht zu werden, schnell zu innovieren und entsprechende Produkte zu kommerzialisieren, integrieren Hersteller vermehrt externe F&E-Zulieferer in den Innovationsprozess. Während dies durchaus mit einer Reihe von Vorteilen verbunden sein kann, sehen sich Hersteller jedoch auch mit einem ernstzunehmenden Problem konfrontiert: dem Opportunismus des Zulieferers. Im Rahmen dieser Dissertation werden zum einen die Ursachen und Konsequenzen von F&E-Zulieferer-Opportunismus untersucht. Zum anderen wird der Frage nachgegangen, mittels welcher Mechanismen das opportunistische Verhalten des Zulieferers begrenzt werden kann.
Beteiligte Einrichtungen
Details
| Dokumentenart | Hochschulschrift der Universität Regensburg (Dissertation) |
| Datum | 14 Juli 2017 |
| Begutachter (Erstgutachter) | Prof. Dr. Roland Helm |
| Tag der Prüfung | 21 Dezember 2016 |
| Institutionen | Wirtschaftswissenschaften > Institut für Betriebswirtschaftslehre > Lehrstuhl für Betriebswirtschaft, insbesondere Strategisches Industriegütermarketing (Prof. Dr. Roland Helm) |
| Stichwörter / Keywords | Zwischenbetriebliche Zusammenarbeit, F&E-Outsourcing, Opportunismus, Moral Hazard |
| Dewey-Dezimal-Klassifikation | 000 Informatik, Informationswissenschaft, allgemeine Werke > 000 Allgemeines, Wissenschaft 300 Sozialwissenschaften > 330 Wirtschaft 600 Technik, Medizin, angewandte Wissenschaften > 650 Management |
| Status | Veröffentlicht |
| Begutachtet | Ja, diese Version wurde begutachtet |
| An der Universität Regensburg entstanden | Ja |
| URN der UB Regensburg | urn:nbn:de:bvb:355-epub-358668 |
| Dokumenten-ID | 35866 |
Downloadstatistik
Downloadstatistik