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Konkurrenz und Suppression als Vergessensmechanismen beim episodischen Erinnern

Bäuml, Karl-Heinz (2001) Konkurrenz und Suppression als Vergessensmechanismen beim episodischen Erinnern. Psychologische Rundschau 52 (2), S. 96-103.

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Zusammenfassung

Interferenzen beim episodischen Erinnern können sowohl durch das Abspeichern neuer Episoden als auch durch den Abruf bereits gespeicherter Episoden entstehen. Diese Interferenzen wurden in den vergangenen 25 Jahren oftmals mit dem Konzept des stärkeabhängigen Wettbewerbs erklärt. Nach diesem Konzept konkurrieren Episoden, die einen gemeinsamen Hinweisreiz teilen - etwa im selben ...

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Dokumentenart:Artikel
Datum:2001
Institutionen:Psychologie, Pädagogik und Sportwissenschaft > Institut für Psychologie > Lehrstuhl für Psychologie IV (Entwicklungs- und Kognitionspsychologie) - Prof. Dr. Karl-Heinz Bäuml
Identifikationsnummer:
WertTyp
10.1026//0033-3042.52.2.96DOI
Stichwörter / Keywords:Interferenzen; Vergessen; Stärkeabhängiger Wettbewerb; Suppression
Dewey-Dezimal-Klassifikation:100 Philosophie und Psychologie > 150 Psychologie
Status:Veröffentlicht
Begutachtet:Unbekannt / Keine Angabe
An der Universität Regensburg entstanden:Unbekannt / Keine Angabe
Eingebracht am:01 Jul 2008 09:37
Zuletzt geändert:08 Mrz 2017 08:19
Dokumenten-ID:4141
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