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On the Effects of Homeownership Subsidies on the Spatial Distribution of Population, Housing, and Housing Prices within German Cities and Regions
Daminger, Alexander
(2022)
On the Effects of Homeownership Subsidies on the Spatial Distribution of Population, Housing, and Housing Prices within German Cities and Regions.
Dissertation, Universität Regensburg.
Veröffentlichungsdatum dieses Volltextes: 11 Jan 2022 11:24
Hochschulschrift der Universität Regensburg
DOI zum Zitieren dieses Dokuments: 10.5283/epub.51117
Zusammenfassung (Englisch)
This dissertation offers three contributions to the economic analysis of homeownership subsidies. It shows that the repeal of homeownership subsidies leads to residents living (i) closer to the center when considered within cities and (ii) less in the countryside when considered within regions. Furthermore, it shows that homeownership subsidies also have an affordability effect on the rental ...
This dissertation offers three contributions to the economic analysis of homeownership subsidies. It shows that the repeal of homeownership subsidies leads to residents living (i) closer to the center when considered within cities and (ii) less in the countryside when considered within regions. Furthermore, it shows that homeownership subsidies also have an affordability effect on the rental market: Subsidies to homeownership lead new homeowners to move away from the city center, resulting in a decrease in the rental demand and lower rents. In summary, homeownership subsidies encourage decentralized living and consumption of larger living spaces, which result in longer commutes and greater land sealing. Government housing policy, consequently, should be an important component in strategies to mitigate climate change.
Übersetzung der Zusammenfassung (Deutsch)
Diese Dissertation beinhaltet drei Beiträge zur ökonomischen Analyse der Subventionierung von Wohneigentum. Sie zeigt, dass die Abschaffung von Wohneigentumssubventionen dazu führt, dass die Bevölkerung (i) näher am Zentrum wohnt, wenn die Betrachtung innerhalb von Städten erfolgt und (ii) weniger stark am Land wohnt, wenn die Betrachtung innerhalb von Regionen erfolgt. Weiterhin zeigt sie, dass ...
Diese Dissertation beinhaltet drei Beiträge zur ökonomischen Analyse der Subventionierung von Wohneigentum. Sie zeigt, dass die Abschaffung von Wohneigentumssubventionen dazu führt, dass die Bevölkerung (i) näher am Zentrum wohnt, wenn die Betrachtung innerhalb von Städten erfolgt und (ii) weniger stark am Land wohnt, wenn die Betrachtung innerhalb von Regionen erfolgt. Weiterhin zeigt sie, dass Wohneigentumssubventionen auch Preiseffekte auf dem Mietmarkt nach sich ziehen: die Subventionen führen dazu, dass neue Wohneigentümer vom Stadtzentrum wegziehen, was zu einem Nachfrage- und Preisrückgang auf dem Mietmarkt führt. Die Wohneigentumssubventionierung fördert dezentrales Wohnen und den Konsum größerer Wohnflächen, was längere Pendelwege und eine stärkere Flächenversiegelung nach sich zieht. Staatliche Wohnungspolitik sollte also einen wichtigen Baustein in Strategien zur Abschwächung des Klimawandels darstellen.
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