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Nickl, Peter

Der doppelte Franz und das Danaergeschenk

Nickl, Peter (2021) Der doppelte Franz und das Danaergeschenk. Zeitschrift für Ethik und Moralphilosophie 4 (1), S. 157-159.

Veröffentlichungsdatum dieses Volltextes: 08 Jul 2022 08:00
Artikel
DOI zum Zitieren dieses Dokuments: 10.5283/epub.52579


Zusammenfassung

Während Thomas Nisters eine Parallele zwischen Dankbarkeit und Ärger zu ziehen versucht, könnte die Pointe der Geschichte in einer mehrfachen Verdoppelung zu sehen sein: der schenkenden Handlung, der Gabe, der beschenkten Person, des Schenkenden. Der Umschlag von Dankbarkeit zu Ärger ist weniger verwunderlich, wenn wir uns an die Lehre von Thomas von Aquin erinnern, dass „die Vergeltung einer Gunst mehr vom affectus des Gebenden als vom effectus [der Gabe] abhängt.“



Beteiligte Einrichtungen


Details

DokumentenartArtikel
Titel eines Journals oder einer ZeitschriftZeitschrift für Ethik und Moralphilosophie
Verlag:Springer
Band:4
Nummer des Zeitschriftenheftes oder des Kapitels:1
Seitenbereich:S. 157-159
DatumApril 2021
InstitutionenPhilosophie, Kunst-, Geschichts- und Gesellschaftswissenschaften > Institut für Philosophie > Entpflichtete oder im Ruhestand befindliche Professoren > Lehrstuhl für Geschichte der Philosophie (Prof. Dr. phil. Rolf Schönberger)
Identifikationsnummer
WertTyp
10.1007/s42048-021-00094-8DOI
Dewey-Dezimal-Klassifikation100 Philosophie und Psychologie > 100 Philosophie
StatusVeröffentlicht
BegutachtetJa, diese Version wurde begutachtet
An der Universität Regensburg entstandenJa
URN der UB Regensburgurn:nbn:de:bvb:355-epub-525793
Dokumenten-ID52579

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