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Diskriminationslernen bei rotierten Gesichtern: Eine Markov-Analyse von Kodierungs- und Assoziationsprozessen

URN zum Zitieren dieses Dokuments: urn:nbn:de:bvb:355-epub-90292

Bäuml, Karl-Heinz (1992) Diskriminationslernen bei rotierten Gesichtern: Eine Markov-Analyse von Kodierungs- und Assoziationsprozessen. Zeitschrift für experimentelle und angewandte Psychologie 39 (1), S. 1-17.

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Zusammenfassung

Ein Experiment zum Diskriminationslernen wird berichtet, in dem 30 Personen unter jeweils vier Rotationsbedingungen (45°, 90°, 135°, 180°) Gesicht-Buchstabe-Assoziationen erlernen sollen. In jeder Bedingung wird die Hälfte der Gesichter zweimal präsentiert, einmal aufrecht und einmal in der Frontoparallelen rotiert; die übrigen Gesichter werden nur einmal präsentiert, aufrecht oder rotiert. ...

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Dokumentenart:Artikel
Datum:1992
Institutionen:Psychologie, Pädagogik und Sportwissenschaft > Institut für Psychologie > Lehrstuhl für Psychologie IV (Entwicklungs- und Kognitionspsychologie) - Prof. Dr. Karl-Heinz Bäuml
Dewey-Dezimal-Klassifikation:100 Philosophie und Psychologie > 150 Psychologie
Status:Veröffentlicht
Begutachtet:Ja, diese Version wurde begutachtet
An der Universität Regensburg entstanden:Ja
Eingebracht am:17 Aug 2009 09:57
Zuletzt geändert:04 Jun 2018 08:27
Dokumenten-ID:9029
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