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Die Komitologie nach dem Vertrag von Lissabon: Verschiebung der Einflussmöglichkeiten zugunsten der EU-Kommission?

Edenharter, Andrea (2011) Die Komitologie nach dem Vertrag von Lissabon: Verschiebung der Einflussmöglichkeiten zugunsten der EU-Kommission? Die Öffentliche Verwaltung 64 (16), S. 645-650.

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Zusammenfassung

Durch den Vertrag von Lissabon hat sich das institutionelle Gleichgewicht von EU-Kommission, Ministerrat und Europaparlament grundlegend verändert. Betroffen von den weit reichenden Reformen ist auch das sog. Komitologieverfahren, in dem die EU-Kommission Durchführungsbestimmungen für EU-Rechtsakte erlässt. Das Komitologieverfahren ist durch Ausschüsse geprägt, die mit Experten aus den ...

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Dokumentenart:Artikel
Datum:2011
Institutionen:Rechtswissenschaften > Öffentliches Recht > Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Völkerrecht (Prof. Dr. jur. Robert Uerpmann-Wittzack)
Klassifikation:
NotationArt
PM 6200RVK
Dewey-Dezimal-Klassifikation:300 Sozialwissenschaften > 340 Recht
Status:Veröffentlicht
Begutachtet:Ja, diese Version wurde begutachtet
An der Universität Regensburg entstanden:Ja
Eingebracht am:26 Aug 2011 08:14
Zuletzt geändert:08 Mrz 2017 08:30
Dokumenten-ID:21919
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