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Notation als Repräsentation der Akzentstruktur : Die Erscheinungsformen des Zweier- und Dreiertaktes in den Autographen Johann David Heinichens
Horn, Wolfgang (1994) Notation als Repräsentation der Akzentstruktur : Die Erscheinungsformen des Zweier- und Dreiertaktes in den Autographen Johann David Heinichens. Musiktheorie 9 (1), S. 3-25.Veröffentlichungsdatum dieses Volltextes: 26 Feb 2013 12:11
Artikel
DOI zum Zitieren dieses Dokuments: 10.5283/epub.27745
Zusammenfassung
Aus Heinichens Schrift <Der Generalbaß in der Composition> (1728) läßt sich eine Theorie vom barocken Akzenttakt rekonstruieren. Der reiche Bestand von Heinichens Kompositionsautographen wird im Hinblick auf diese Lehre geordnet und zur Illustration ihrer Grundsätze herangezogen. Der moderne Begriff des <Akzentstufentaktes> entsrpricht nicht Heinichens Taktverständnis.
Beteiligte Einrichtungen
Details
| Dokumentenart | Artikel |
| Titel eines Journals oder einer Zeitschrift | Musiktheorie |
| Verlag: | Laaber-Verl. |
|---|---|
| Band: | 9 |
| Nummer des Zeitschriftenheftes oder des Kapitels: | 1 |
| Seitenbereich: | S. 3-25 |
| Datum | 1994 |
| Institutionen | Philosophie, Kunst-, Geschichts- und Gesellschaftswissenschaften > Institut für Musikwissenschaft |
| Dewey-Dezimal-Klassifikation | 700 Künste und Unterhaltung > 780 Musik |
| Status | Veröffentlicht |
| Begutachtet | Unbekannt / Keine Angabe |
| An der Universität Regensburg entstanden | Unbekannt / Keine Angabe |
| URN der UB Regensburg | urn:nbn:de:bvb:355-epub-277454 |
| Dokumenten-ID | 27745 |
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