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Des Guten zu viel? Der Status des Guten und der Religion in der Politik

URN zum Zitieren dieses Dokuments:
urn:nbn:de:bvb:355-epub-779476
DOI zum Zitieren dieses Dokuments:
10.5283/epub.77947
Laux, Bernhard

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Veröffentlichungsdatum dieses Volltextes: 09 Okt 2025 06:36



Zusammenfassung

Verfolgt wird die These, dass das Gute für eine von praktischer Vernunft geleitete Politik nicht im Zentrum stehen kann und deshalb die politische Ordnung nicht in erster Linie gut – in der starken Bedeutung des Wortes –sein soll. Nahliegender scheint das Bemühen um eine gerechte politische Grundordnung. Und dennoch: Auch wenn man den Fokus auf Gerechtigkeit legt, ist die Frage des Guten nicht ...

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