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- URN zum Zitieren dieses Dokuments:
- urn:nbn:de:bvb:355-epub-779476
- DOI zum Zitieren dieses Dokuments:
- 10.5283/epub.77947
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Zusammenfassung
Verfolgt wird die These, dass das Gute für eine von praktischer Vernunft geleitete Politik nicht im Zentrum stehen kann und deshalb die politische Ordnung nicht in erster Linie gut – in der starken Bedeutung des Wortes –sein soll. Nahliegender scheint das Bemühen um eine gerechte politische Grundordnung. Und dennoch: Auch wenn man den Fokus auf Gerechtigkeit legt, ist die Frage des Guten nicht ...


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