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Retroaktive Hemmung: Kein Einfluss der Kategorisierungsart - konzeptuell versus phonetisch-visuell - auf die Verfügbarkeit von Informationen

URN zum Zitieren dieses Dokuments: urn:nbn:de:bvb:355-epub-90240

Bäuml, Karl-Heinz (1991) Retroaktive Hemmung: Kein Einfluss der Kategorisierungsart - konzeptuell versus phonetisch-visuell - auf die Verfügbarkeit von Informationen. Zeitschrift für Psychologie 199, S. 177-190.

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Zusammenfassung

Der Einfluß der Art der Kategorisierbarkeit von Wortmaterial - konzeptuell versus phonetisch-visuell - auf die Quelle retroaktiver Hemmung wird untersucht. Anhand des Speicherungs-Abruf-Modells von Batchelder und Riefer (1980) wird für beide Kategorienarten geprüft, ob Interpolation allein zu einer Unerreichbarkeit (Zugriffstörung) oder auch zu einer Unverfügbarkeit von Information ...

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Dokumentenart:Artikel
Datum:1991
Institutionen:Psychologie, Pädagogik und Sportwissenschaft > Institut für Psychologie > Lehrstuhl für Psychologie IV (Entwicklungs- und Kognitionspsychologie) - Prof. Dr. Karl-Heinz Bäuml
Stichwörter / Keywords:Retroaktive Hemmung , konzeptuelle Kategorisierung , phonetisch-visuelle Kategorisierung , Speicherungs-Abruf-Modell , Zugriffsstörung , Spurenzerfall , Retroactive inhibition , conceptual categorisation , phonetical-visual categorisation , storage-retrieval model , storage loss , retrieval failure
Dewey-Dezimal-Klassifikation:100 Philosophie und Psychologie > 150 Psychologie
Status:Veröffentlicht
Begutachtet:Ja, diese Version wurde begutachtet
An der Universität Regensburg entstanden:Ja
Eingebracht am:17 Aug 2009 09:54
Zuletzt geändert:08 Mrz 2017 08:22
Dokumenten-ID:9024
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