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Histaminrezeptoren

Strasser, Andrea und Buschauer, Armin (2015) Histaminrezeptoren. Pharmakon 3 (2), S. 109-116.

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Zusammenfassung

Die (patho)physiologischen Wirkungen des Gewebshormons und Neurotransmitters Histamin werden durch vier Rezeptorsubtypen (H1-, H2-, H3- und H4-Rezeptoren) aus der Familie A der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren vermittelt. H1- und H2-Rezeptoren sind seit langer Zeit die biologischen Zielmoleküle für als Antiallergika und Ulkustherapeutika etablierte Arzneistoffe. H3-Rezeptorantagonisten haben ein ...

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Dokumentenart:Artikel
Datum:2015
Institutionen:Chemie und Pharmazie > Institut für Pharmazie > Lehrstuhl Pharmazeutische / Medizinische Chemie II (Prof. Buschauer)
Identifikationsnummer:
WertTyp
10.1691/pn.20150009DOI
Stichwörter / Keywords:histamine, histamine receptors, receptor model, molecular modeling, G-Protein coupled receptor, GPCR, GPCR structure
Dewey-Dezimal-Klassifikation:600 Technik, Medizin, angewandte Wissenschaften > 615 Pharmazie
Status:Veröffentlicht
Begutachtet:Unbekannt / Keine Angabe
An der Universität Regensburg entstanden:Ja
Eingebracht am:04 Dez 2014 13:46
Zuletzt geändert:25 Mai 2018 13:19
Dokumenten-ID:31001
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