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Frei selektierbarer vs. linear vorgegebener Textabruf in Computerlernprogrammen

Stiller, Klaus D. und Mate, Gergely (2003) Frei selektierbarer vs. linear vorgegebener Textabruf in Computerlernprogrammen. Zeitschrift für Pädagogische Psychologie 17 (1), S. 43-54.

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Zusammenfassung

Gegenüber einer vorgegebenen Informationsabfolge in Computerlernprogrammen wird von einer freien Auswahl erwartet, dass sie die Lernenden motivational fördert, in ihren Verarbeitungsprozessen positiv beeinflusst und so den Lernerfolg steigert. Ein differierendes Nutzungsverhalten wird wegen des ungleichen Nutzungsangebots als zwingend angenommen. In dieser Studie werden die Effekte eines über ...

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Dokumentenart:Artikel
Datum:2003
Institutionen:Psychologie, Pädagogik und Sportwissenschaft > Institut für Psychologie > Entpflichtete oder im Ruhestand befindliche Professoren > Lehrstuhl für Psychologie VI (Pädagogische Psychologie und Medienpsychologie) - Prof. Dr. Helmut Lukesch
Identifikationsnummer:
WertTyp
10.1024//1010-0652.17.1.43DOI
Stichwörter / Keywords:computerunterstütztes Lernen; Bildverarbeitung; Lernstrategien; lineares Programm; interaktives Programm; Lernerkontrolle; Systemkontrolle; linear; interaktiv
Dewey-Dezimal-Klassifikation:100 Philosophie und Psychologie > 150 Psychologie
Status:Veröffentlicht
Begutachtet:Ja, diese Version wurde begutachtet
An der Universität Regensburg entstanden:Ja
Eingebracht am:26 Feb 2008 15:09
Zuletzt geändert:24 Mai 2018 09:54
Dokumenten-ID:3233
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