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Parents’ and Children’s Implicit Theories About Ability: How and Under What Circumstances They Relate to Different Aspects of Children’s Academic Success
Matthes, Benjamin
(2023)
Parents’ and Children’s Implicit Theories About Ability: How and Under What Circumstances They Relate to Different Aspects of Children’s Academic Success.
Dissertation, Universität Regensburg.
Veröffentlichungsdatum dieses Volltextes: 19 Jun 2023 09:03
Hochschulschrift der Universität Regensburg
DOI zum Zitieren dieses Dokuments: 10.5283/epub.54286
Zusammenfassung (Englisch)
Children’s and parents’ implicit theories (ITs) about whether abilities are fixed or malleable predict various learning-related behaviors and different aspects of children’s academic success. For children’s ITs, however, it has not yet been adequately investigated whether they predict learning strategy use, which is related to academic success. Thus, Study 1 examined if children’s ITs predict (a) ...
Children’s and parents’ implicit theories (ITs) about whether abilities are fixed or malleable predict various learning-related behaviors and different aspects of children’s academic success. For children’s ITs, however, it has not yet been adequately investigated whether they predict learning strategy use, which is related to academic success. Thus, Study 1 examined if children’s ITs predict (a) their use of cognitive and metacognitive strategies and (b) how much use they make of an intervention that teaches such strategies. As for parents’ ITs, their effects on children’s academic success and mediating mechanisms are not well researched. Given the mixed results in this area, researchers suggested that parents’ ITs might be most relevant in situations that make children’s intellectual potential salient, such as during educational transitions. Thus, Studies 2 and 3 examined the effects of parents’ ITs in such a situation, namely in grade four of Bavarian primary school, where it is decided whether children will attend a Gymnasium. Study 2 examined if parents’ ITs predict their children’s academic achievement and whether this relationship is mediated by (a) children’s ITs and (b) parents’ learning-related behaviors. Study 3 examined if parents’ ITs predict whether (a) children achieve the grade average required for attending a Gymnasium and (b) parents actually send their children to a Gymnasium (given that they have achieved the required grade average). It also examined whether (c) parents’ ITs play a greater role when children just barely achieve the required grade average.
Übersetzung der Zusammenfassung (Deutsch)
Die impliziten Theorien von Kindern und Eltern darüber, inwieweit Fähigkeiten stabil oder veränderbar sind, sagen verschiedene lernbezogene Verhaltensweisen und verschiedene Aspekte des Schulerfolgs von Kindern vorher. Für die impliziten Theorien von Kindern wurde jedoch noch nicht ausreichend untersucht, ob sie Lernstrategienutzung vorhersagen, welche mit schulischem Erfolg zusammenhängt. Daher ...
Die impliziten Theorien von Kindern und Eltern darüber, inwieweit Fähigkeiten stabil oder veränderbar sind, sagen verschiedene lernbezogene Verhaltensweisen und verschiedene Aspekte des Schulerfolgs von Kindern vorher. Für die impliziten Theorien von Kindern wurde jedoch noch nicht ausreichend untersucht, ob sie Lernstrategienutzung vorhersagen, welche mit schulischem Erfolg zusammenhängt. Daher wurde in Studie 1 untersucht, ob die impliziten Theorien von Kindern (a) deren Nutzung kognitiver und metakognitiver Strategien vorhersagen und (b) inwieweit die Kinder von einer Intervention profitieren, die solche Strategien vermittelt. Was die impliziten Theorien von Eltern angeht, so sind deren Auswirkungen auf den Schulerfolg von Kindern sowie die dazugehörigen vermittelnden Mechanismen noch nicht gut erforscht. Mit Blick auf die uneinheitliche Befundlage in diesem Bereich haben Forscher/-innen die Vermutung geäußert, dass die impliziten Theorien von Eltern womöglich in solchen Situationen am relevantesten sein könnten, in denen Eltern sich mit dem intellektuellen Potenzial ihrer Kinder beschäftigen, wie beispielsweise im Rahmen von Bildungsübergängen. Deshalb wurden in den Studien 2 und 3 die Auswirkungen der impliziten Theorien von Eltern in einer solchen Situation untersucht, nämlich in der vierten Klasse der bayerischen Grundschule, wo sich entscheidet, ob die Kinder ein Gymnasium besuchen werden. In Studie 2 wurde untersucht, ob die impliziten Theorien der Eltern die Schulleistungen ihrer Kinder vorhersagen und ob dieser Zusammenhang durch (a) die impliziten Theorien der Kinder und (b) das lernbezogene Verhalten der Eltern vermittelt wird. In Studie 3 wurde untersucht, ob die impliziten Theorien der Eltern vorhersagen, ob (a) die Kinder den für den Besuch eines Gymnasiums erforderlichen Notenschnitt erreichen und (b) die Eltern ihre Kinder auch tatsächlich auf ein Gymnasium schicken (falls die Kinder den dafür erforderlichen Notenschnitt erreicht haben). Außerdem wurde untersucht ob (c) die impliziten Theorien der Eltern dann eine größere Rolle spielen, wenn die Kinder den erforderlichen Notenschnitt nur knapp erreichen.
Beteiligte Einrichtungen
Details
| Dokumentenart | Hochschulschrift der Universität Regensburg (Dissertation) |
| Datum | 19 Juni 2023 |
| Begutachter (Erstgutachter) | Prof. Dr. Heidrun Stöger |
| Tag der Prüfung | 7 Juni 2023 |
| Institutionen | Humanwissenschaften > Institut für Bildungswissenschaft > Lehrstuhl für Schulpädagogik (Prof. Dr. Heidrun Stöger) |
| Stichwörter / Keywords | implicit theories about ability, mindsets, incremental theory, entity theory, growth mindset, fixed mindset, academic achievement, learning strategies, parent–child conflict, controlling behavior, secondary school choice, tracking |
| Dewey-Dezimal-Klassifikation | 300 Sozialwissenschaften > 370 Erziehung, Schul- und Bildungswesen |
| Status | Veröffentlicht |
| Begutachtet | Ja, diese Version wurde begutachtet |
| An der Universität Regensburg entstanden | Ja |
| URN der UB Regensburg | urn:nbn:de:bvb:355-epub-542867 |
| Dokumenten-ID | 54286 |
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