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Mit Textproduktionsstrategien schriftliches Erzählen fördern: Eine Interviewstudie zur Strategiereflexion von Schüler:innen der 4. Jahrgangsstufe
Knott, Christina
(2023)
Mit Textproduktionsstrategien schriftliches Erzählen fördern: Eine Interviewstudie zur Strategiereflexion von Schüler:innen der 4. Jahrgangsstufe.
In: Lemke, Valerie und Kruse, Norbert und Steinhoff, Torsten und Sturm, Afra, (eds.)
Schreibunterricht : Studien und Diskurse zum Verschriften und Vertexten.
Waxmann, Münster / New York, S. 187-204.
ISBN 978-3-8309-4758-5, 9783830997580.
Veröffentlichungsdatum dieses Volltextes: 09 Jul 2025 06:38
Buchkapitel
DOI zum Zitieren dieses Dokuments: 10.5283/epub.77052
Zusammenfassung
Der Beitrag stellt zentrale Ergebnisse einer Interviewstudie im Rahmen des Projekts Restless 1 (Regensburger Selbstregulationstraining für Lese- und Schreibstrategien) vor, die zeigen, wie Grundschüler:innen mit Textproduktionsstrategien (TPS) zum Erzählen umgehen und wie sie diese reflektieren. Textproduktionsstrategien sind didaktische Scaffolds für das Geschichtenschreiben und somit eine Form ...
Der Beitrag stellt zentrale Ergebnisse einer Interviewstudie im Rahmen des Projekts Restless 1 (Regensburger Selbstregulationstraining für Lese- und Schreibstrategien) vor, die zeigen, wie Grundschüler:innen mit Textproduktionsstrategien (TPS) zum Erzählen umgehen und wie sie diese reflektieren. Textproduktionsstrategien sind didaktische Scaffolds für das Geschichtenschreiben und somit eine Form von domänenspezifischen Lernstrategien. Sie verbinden linguistisch-textuelle mit kognitiv-psychologischen Elementen (Knott, 2022).
Im Rahmen der vorliegenden Studie wird gezeigt, wie Schüler:innen während des Schreibtrainings „Burg Adlerstein“ (Schilcher, Knott, Wild, Goldenstein, Sontag & Stöger, 2020) Textproduktionsstrategien für das Lösen von Schreibaufgaben verwendet haben und wie sie diese reflektierten. Dazu wurden am Schreibtraining teilnehmende Kinder in Leitfadeninterviews aufgefordert, über Textproduktionsstrategien und den eigenen Strategieeinsatz zu reflektieren. Darüber hinaus beleuchtet der Beitrag den Erwerbsprozess aus dem Blickwinkel der Schüler:innen näher.
Die Daten wurden in einem qualitativ inhaltsanalytischen Verfahren deduktiv-induktiv ausgewertet (Kuckartz, 2016). Am Trainingsende betonten die Schüler:innen die Erlernbarkeit von Schreiben und Strategiewissen, was sich positiv auf ihre Schreibmotivation auswirkte.
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Details
| Dokumentenart | Buchkapitel |
| ISBN | 978-3-8309-4758-5, 9783830997580 |
| Buchtitel: | Schreibunterricht : Studien und Diskurse zum Verschriften und Vertexten |
|---|---|
| Verlag: | Waxmann |
| Ort der Veröffentlichung: | Münster / New York |
| Seitenbereich: | S. 187-204 |
| Datum | 2023 |
| Institutionen | Sprach- und Literatur- und Kulturwissenschaften > Institut für Germanistik > Lehrstuhl für Didaktik der Deutschen Sprache und Literatur (Prof. Dr. Anita Schilcher) |
| Stichwörter / Keywords | Textproduktionsstrategien (TPS), Schreibförderung, Selbstregulation, Schreibmotivation, Grundschule, Schreibtraining, Burg Adlerstein, Interviewstudie, Qualitative Inhaltsanalyse, Lernstrategien, Schreibkompetenz, Didaktische Scaffolds, Schüler:innenperspektive, Strategieeinsatz beim Schreiben, Domänenspezifisches Lernen |
| Dewey-Dezimal-Klassifikation | 400 Sprache > 430 Deutsch 800 Literatur > 830 Deutsche Literatur |
| Status | Veröffentlicht |
| Begutachtet | Ja, diese Version wurde begutachtet |
| An der Universität Regensburg entstanden | Ja |
| URN der UB Regensburg | urn:nbn:de:bvb:355-epub-770520 |
| Dokumenten-ID | 77052 |
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