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Ist eine Computerversion bei der Messung impliziter Motive der Papier-Bleistift-Version überlegen? Eine Untersuchung am Beispiel des TAT nach Heckhausen

Gruber, Nicole (2014) Ist eine Computerversion bei der Messung impliziter Motive der Papier-Bleistift-Version überlegen? Eine Untersuchung am Beispiel des TAT nach Heckhausen. Theorie und Forschung. Psychologie 268, Roderer, Regensburg.

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Zusammenfassung

Projektive Verfahren, wie der thematische Apperzeptionstest (TAT; Heckhausen, 1963), sind ein essentielles Maß zur Erfassung impliziter Motive (z.B. des Leistungsmotivs), reagieren allerdings äußerst sensibel auf Umwelteinflüsse. Somit stellt sich die Frage, ob ein Computertest durch Standardisierung das Konstrukt „implizite Motive“ besser erfasst als eine Papier-Bleistift-Version. Hierzu wurden ...

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Dokumentenart:Monographie (Nicht ausgewählt)
Datum:14 November 2014
Zusätzliche Informationen (Öffentlich):An English language translation is available here: http://www-app.uni-regensburg.de/Fakultaeten/PPS/Psychologie/Lukesch/TAT/thesis.html
Institutionen:Psychologie, Pädagogik und Sportwissenschaft > Institut für Psychologie > Entpflichtete oder im Ruhestand befindliche Professoren > Lehrstuhl für Psychologie VI (Pädagogische Psychologie und Medienpsychologie) - Prof. Dr. Helmut Lukesch
Stichwörter / Keywords:Implizite Motive, Computerversion, TAT, Heckhausen, Messung
Dewey-Dezimal-Klassifikation:100 Philosophie und Psychologie > 150 Psychologie
300 Sozialwissenschaften > 370 Erziehung, Schul- und Bildungswesen
Status:Veröffentlicht
Begutachtet:Ja, diese Version wurde begutachtet
An der Universität Regensburg entstanden:Ja
Eingebracht am:26 Nov 2014 12:31
Zuletzt geändert:26 Nov 2014 12:31
Dokumenten-ID:30794
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