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Hiley, David

Die Handschriftenfragmente mit Musiknotation des Mittelalters und der Frühen Neuzeit in der Staatlichen Bibliothek Regensburg. Einblicke in ihre musikhistorische Erschließung

Hiley, David (2019) Die Handschriftenfragmente mit Musiknotation des Mittelalters und der Frühen Neuzeit in der Staatlichen Bibliothek Regensburg. Einblicke in ihre musikhistorische Erschließung. In: Schiltz, Katelijne, (ed.) Musikalische Schätze in Regensburger Bibliotheken. Regensburger Studien zur Musikgeschichte, 13. ConBrio, Regensburg, S. 21-45. ISBN 978-3-940768-82-7.

Veröffentlichungsdatum dieses Volltextes: 28 Okt 2019 14:10
Buchkapitel


Zusammenfassung

Rein zahlenmäßig bilden die Handschriftenfragmente der Staatlichen Bibliothek Regensburg den wichtigsten Fragmentenbestand aller Regensburger Bibliotheken. Unter ihnen sind Hunderte von Blättern bzw. Pergamentstreifen aus liturgischen Handschriften, viele davon mit musikalischer Notation in Form von linienlosen Neumen bzw. gotischen oder quadratischen Noten auf Linien. Im Folgenden werden ...

Rein zahlenmäßig bilden die Handschriftenfragmente der Staatlichen Bibliothek Regensburg den wichtigsten Fragmentenbestand aller Regensburger Bibliotheken. Unter ihnen sind Hunderte von Blättern bzw. Pergamentstreifen aus liturgischen Handschriften, viele davon mit musikalischer Notation in Form von linienlosen Neumen bzw. gotischen oder quadratischen Noten auf Linien. Im Folgenden werden Beispiele vorgestellt, die Einblicke in die Problematik und Methodik der Erschließung musikalischer Fragmente erlauben und ihre große Vielfalt darstellen.


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Details

DokumentenartBuchkapitel
ISBN978-3-940768-82-7
Buchtitel:Musikalische Schätze in Regensburger Bibliotheken
Verlag:ConBrio
Ort der Veröffentlichung:Regensburg
Sonstige Reihe:Regensburger Studien zur Musikgeschichte
Band:13
Seitenbereich:S. 21-45
Datum2019
InstitutionenPhilosophie, Kunst-, Geschichts- und Gesellschaftswissenschaften > Institut für Musikwissenschaft
Stichwörter / KeywordsRein zahlenmäßig bilden die Handschriftenfragmente der Staatlichen Bibliothek Regensburg den wichtigsten Fragmentenbestand aller Regensburger Bibliotheken. Unter ihnen sind Hunderte von Blättern bzw. Pergamentstreifen aus liturgischen Handschriften, viele davon mit musikalischer Notation in Form von linienlosen Neumen bzw. gotischen oder quadratischen Noten auf Linien. Im Folgenden werden Beispiele vorgestellt, die Einblicke in die Problematik und Methodik der Erschließung musikalischer Fragmente erlauben und ihre große Vielfalt darstellen.
Dewey-Dezimal-Klassifikation700 Künste und Unterhaltung > 780 Musik
StatusVeröffentlicht
BegutachtetJa, diese Version wurde begutachtet
An der Universität Regensburg entstandenJa
URN der UB Regensburgurn:nbn:de:bvb:355-epub-409185
Dokumenten-ID40918

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